(fi) Die Einwohnergemeindeversammlung Laufenburg vom 16. November in der Mehrzweckhalle in Sulz zog sich in die Länge und dauerte von 19 bis 23.55 Uhr. Es nahmen 222 von insgesamt 2030 Stimmberechtigten daran teil. Das absolute Mehr betrug demanch 111 Stimmen.
Die Einbürgerungen wurden diskussionslos genehmigt. Das Oberflächengestaltungskonzepts der Altstadtsanierung, 3. Etappe Variante A, wurde nach sehr langer Diskussion abgelehnt. Das Oberflächengestaltungskonzept der Altstadtsanierung, 3. Etappe Variante B, wurde hingegen nach längeren Diskussionen mit folgenden beschlossenen Abänderungen genehmigt: Der Brunnen soll nicht um ca. 20 cm abgesenkt werden; Keine Schleppstufen in der Marktgasse; Keine Bäume auf dem Marktplatz; Pflästerung analog der Belagssanierung 1. und 2. Etappe (anstatt Reihen- eine Bogenpflästerung).
Der Verpflichtungskredit für den Gesamtrückbau der Liegenschaft Schützen wurde nach langer Diskussion mit Genehmigung eines Abänderungsantrags zur Reduktion des Verpflichtungskredits von 360 000 auf 280 000 Franken genehmigt.
Der Verpflichtungskredit von 555 000 Franken für diversen Sanierungen im Schulhaus Blauen wurde gutgeheissen. Es gab aber einige Fragen bezüglich der Umbaumassnahmen im Zeichnungs- und Lehrerzimmer. Ein Abänderungsantrag wurde aber abgelehnt.
Der Verpflichtungskredit von 450 000 Franken für die Erstellung einer Photovoltaikanlage auf der Dreifachturnhalle Blauen wurde zurückgewiesen mit dem Auftrag, im eigenen Gemeindegebiet PV-Anlagen (bspw. Werkhof, Turnhalle Sulz etc.) zu planen und den Verpflichtungskredit zur Ausführung der nächsten Gemeindeversammlung zur Abstimmung vorzulegen.
Der Verpflichtungskredit von 285 000 Franken für die Sanierung der Technik im Schwimmbad Laufenburg wurde diskussionslos genehmigt.
Dem Verpflichtungskredit von 165 000 Franken für die Projektierung und Ausführungsplanung der Fernwärmeleitungen des restlichen Perimeters des Wärmeverbunds II wurde zugestimmt. Es gab einige Fragen zum Umsetzungszeitpunkt.
Der Verpflichtungskredit von 55 000 Franken für den Ersatz der Wasserleitung beim Reservoir Grosshalden in Sulz wurde diskussionlos genehmigt.
Nach Beantwortung einiger Fragen wurde auch der Verpflichtungskredit von 40 000 Franken für die Projektierung der Alternativvariante des Hochwasserschutzprojektes Blauenbächli genehmigt.
Bei der Beratung des Budgets 2024 mit Festsetzung des Steuerfusses wurde ein Änderungsantrag genehmigt, der forderte, dass die Vereinsbeiträge von 300 pro Jahr beibehalten resp. nach wie vor ausbezahlt werden. Nach Klärung einiger Fragen wurde das Budget gutgeheissen.
Unter dem Traktandum «Verschiedenes und Umfrage» informierte der Stadtrat über den Projektstand Liegenschaft Adler.