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Gruppenbild mit Kandidierenden der EVP-Listen 4 und 44. Foto: zVg

EVP Baselland macht Pendelbewegung mit

(evp) Vordergründig bleibt bezüglich der Baselbieter Vertretung in Bern alles beim Alten. Punkto Parteistärken findet allerdings eine Verlagerung zu den Polparteien statt. In diesem Umfeld kann die EVP ihren Schwung aus den Landrats- und Regierungsratswahlen nicht in den Wahlherbst übertragen.

Vom 2019 erreichten Zuwachs büsst die EVP einen Teil wieder ein. Die EVP trägt zum guten Abschneiden der Listenverbindung bei und stärkt damit die politische Mitte. Eine beachtenswerte Leistung steuert die Junge EVP bei – sowohl zum Gesamtergebnis der Mutterpartei wie auch im Vergleich mit den anderen Jungparteien.
Es zeigen sich im Baselbiet Pendelbewegungen. Einerseits konzentrieren sich die Stimmen wieder stärker auf die beiden Polparteien. Andererseits verteilen sich die restlichen Stimmen auf eine grössere Anzahl politischer Akteure als bei den letzten nationalen Wahlen. In diesem herausfordernden Umfeld verliert die EVP gegenüber 2019 einen Stimmenanteil von 0.9 Prozent. Als Erfolg kann der klare Erhalt des Ständeratssitzes von Maya Graf (Grüne) gewertet werden. Somit finden durch sie auch die EVP-Werte Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Menschenwürde weiterhin ein zusätzliches Sprachrohr in die vereinte Bundesversammlung. Für besondere Freude sorgt die Jungpartei, mausert sie sich doch unter ihresgleichen auf den vierten Platz und überholt gar die Jusos.

Gebannt werden die neusten Auszählungen verfolgt. Foto: zVgEinmal mehr verminderte die EVP durch den Verzicht von wildem Plakatieren den unbeliebten Plakatwald. Die Stimmbevölkerung honoriert den langjährigen Einsatz der EVP für eine intakte Umwelt, respektvolles Miteinander und starke Familien mit einer Parteistärke von 2.6 Prozent. Das unterstützt die Partei dabei, der Polarisierung und Segmentierung entgegen zu wirken, Brücken zu bauen und die gemässigten Kräfte der politischen Mitte zu stärken und bündeln. Die EVP-Listen 4 und 44 sind erfreut und dankbar über die erhaltenen Stimmen. Sie interpretieren sie als Zuspruch an die kompetenten Kandidierenden und ihre vielfältigen Engagements. Dank und mit ihnen wird die EVP weiterhin engagiert ihre Stimme für Mensch und Umwelt erheben – auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene.

Bilder
Erstes Bild: Gruppenbild mit Kandidierenden der EVP-Listen 4 und 44. Foto: zVg
Zwietes Bild: Gebannt werden die neusten Auszählungen verfolgt. Foto: zVg