Von Ursula Nakamura-Stoecklin, Wölflinswil
«Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich», heisst es so schön in der Bundesverfassung. Niemand darf diskriminiert werden, sei es unter anderem wegen Herkunft, Geschlecht, Überzeugungen, Lebensformen oder Behinderungen.
Das ist eine klare und unverhandelbare Verpflichtung an das Bundesparlament. Leider denken jedoch trotz vielen wohlklingenden Parolen viele Politiker/innen nur an ihre eigenen finanziellen Interessen statt an das Wohl der gesamten Bevölkerung.
Das können wir jetzt ändern, denn alle hier wohnenden Menschen brauchen existenzsichernde Lebensbedingungen, seien es akzeptable Löhne und Altersrenten oder günstige Mietwohnungen oder flächendeckend bezahlbare Kitas und vieles mehr. Dazu sollten richtigerweise auch die von der gesamten Bevölkerung bezahlten Steuern verwendet werden. Bis jetzt haben sich jedoch fast ausschliesslich linke Parteien für diese Ziele engagiert.
Wer wird sich für das Allgemeinwohl in der kommenden Legislatur einsetzen? Ich empfehle Ihnen dringend, am 22. Oktober die Kandidatinnen und Kandidaten der SP zu wählen.