Von Florian Guarda, Wallbach
Seit Jahrzehnten setzt sich Alfons Paul Kaufmann für die Anliegen der Jugend ein. So hat er vor über 45 Jahren in Wallbach eine Pfadfinderbewegung ins Leben gerufen, welcher er 30 Jahre lang in verschiedenen Funktionen mit Tat und Rat zur Verfügung stand. Noch heute ist es ihm ein grosses Anliegen, dass die Jugendlichen in verschiedenen Vereinen gefördert werden, damit sie so später wichtige Glieder in der Gesellschaft unserer Gemeinden sind. Als Vorstandsmitglied des FC Wallbach erlebe ich seine Unterstützung seit Jahren selbst.
Als Förderer und Initiant einer Kinderkrippe in der eigenen Gewerbeliegenschaft hat er schon vor über bald 20 Jahren vorausahnend gehandelt, was die Bedürfnisse von jungen Familien betreffen.
Als ehemaliger Koch im Skilager konnte er über 15 Jahre die Jugendlichen (früher auch mich) von Wallbach jedes Jahr persönlich spüren. Er weiss wie unsere Jungen «ticken» und hat so das Verständnis für die Anliegen, Träume und Wünsche von jungen Menschen.
Als Lehrmeister ist er immer wieder aufs Neue gefordert, aus jungen unerfahrenen Lernenden gut ausgebildete Fachleute zu formen und zu gestalten. Nicht zuletzt als Vater von Söhnen weiss er genau was diese wollen, wie sie leben, was sie spüren und welche Ängste, Hoffnungen, Träume und Wünsche in ihnen heranwachsen.
Als Stiftungsratsmitglied des Kinderheimes Brugg und des Heimes in Olsberg nimmt er auch diese ehrenamtliche Tätigkeit sehr ernst und setzt sich da für diese Kinder ein, damit auch diese immer wieder ein Lächeln in ihren Gesichtern haben.
Darum setzen Sie 2x Alfons Paul Kaufmann auf Ihre Liste, denn er setzt sich in Bern auch für die Anliegen, Wünsche und Bedürfnisse von jungen Menschen und Familien ein.