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(pd) Nationalrätin Sandra Sollberger (SVP), Landrätin und FDP-Baselland-Präsidentin Saskia Schenker, Landrat Marc Scherrer (CVP) und Klaus Endress, Verwaltungsratspräsident der Endress+Hauser Gruppe, erläuterten an einer Medienorientierung im Business Parc Reinach, warum sie mit Überzeugung hinter der Kandidatur von Daniela Schneeberger als Ständerätin stehen.

Sandra Sollberger, die seit 2015 mit Daniela Schneeberger im Nationalrat politisiert, schätzt Schneebergers Arbeitsweise: «Sie sucht nicht die mediale Aufmerksamkeit oder inszeniert sich mit banalen Themen, sondern ist interessiert an der Zusammenarbeit, um pragmatische und machbare politische Lösungen zu finden.» Und weiter: «Als engagiertes Mitglied der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates arbeitet sie an politischen Themen, die unseren Wirtschaftsstandort stärken. Sie ist eine hartnäckige Verhandlungspartnerin, die aber auch Kompromisse eingehen kann, um mehrheitsfähige und damit funktionierende Ergebnisse zu schaffen.» Sie erlebt Daniela Schneeberger als eine Politikerin aus Leidenschaft und mit viel Herzblut für ihren Kanton.
Saskia Schenker ist beeindruckt vom vielfältigen Einsatz von Daniela Schneeberger für das Baselbiet und nennt einige Beispiele dafür: «Sie hat sich mit einem Vorstoss dafür eingesetzt, dass der Bund die prekäre Verkehrssituation im Baselbiet auf der Autobahn A2 ernst nimmt und die geplanten Massnahmen rasch umsetzt.» Laut Schenker ist auch ein leistungsstarker öffentliche Verkehr in der Region für ihre Parteikollegin sehr wichtig: «Kürzlich machte die Schlagzeile die Runde, dass 2025 der bis dann bestens erschlossene Bahnhof Liestal mit Verschlechterungen im Fernverkehr rechnen müsse. Daniela Schneeberger wollte vom Bundesrat wissen, warum die einwohnerstarke Region Liestal diese massive Verschlechterung im ÖV hinnehmen sollte.» Und weiter: «Als Präsidentin der Stiftung Patronfonds engagiert sich Daniela Schneeberger auch im sozialen Bereich. Der Zweck dieser Stiftung besteht in der Vorsorge zugunsten der Arbeitnehmenden und deren Hinterbliebenen gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität und Tod. Sie verlangte mit einer parlamentarischen Initiative, dass alle diese Wohlfahrtsfonds auch Leistungen zur Prävention von Krankheit, Unfall und Arbeitslosigkeit ausrichten können und nicht nur in Notlagen von Begünstigten oder bei Alter, Tod und Invalidität.» Schenker ist mit Überzeugung auch im Frauenkomitee von Daniela Schneeberger: «Sie ist eine moderne und unternehmerisch denkende Frau, die nahe an den Menschen und der Wirtschaft politisiert. Ich bin überzeugt, dass sie als erfahrene und breit aufgestellte Politikerin, als praxiserprobte Unternehmerin und als bodenständige Baselbieterin viel zu guten Debatten im Ständerat beitragen wird. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, dass der Baselbieter Ständeratssitz in bürgerliche Hände kommt!»
Laut Marc Scherrer weiss Daniela Schneeberger als Treuhänderin und Geschäftsleiterin der Schneeberger Treuhand AG sehr genau, was alles nötig ist, um unternehmerisch erfolgreich zu sein. Als Gewerbevereinspräsident im Laufental kennt Scherrer die Anliegen der KMU-Wirtschaft: «Das gilt auch für Daniela Schneeberger: Sie war Präsidentin des Gewerbevereins Sissach und ist heute Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbandes. Wir kennen uns seit vielen Jahren und arbeiten sehr gut zusammen.» Und weiter: «Sie setzt sich stark für eine zukunftsorientiertes Schulangebot und unser einzigartiges duales Berufsbildungs-System ein. Sie weiss genau, dass gute Berufsleute die Grundlage und das Rückgrat sind für eine funktionierende und intakte Gesellschaft. Sie ist sich auch der grossen Bedeutung der Universität Basel bewusst und setzt sich seit Jahren dafür ein, dass der Kanton Baselland als Mitträger der Uni – genau gleich wie heute schon Basel-Stadt – im Schweizerischen Hochschulrat einsitzen kann.»

 Klaus Endress, Verwaltungsratspräsident der Endress+Hauser Gruppe hat Daniela Schneeberger in den letzten Jahren an verschiedenen Podien und Veranstaltungen kennen- und schätzen gelernt: «Wir teilen beide die Überzeugung, dass eine starke Wirtschaft die Basis für einen finanziell starken Staat ist. Denn nur ein finanziell gut aufgestellter Staat vermag in eine faire Sozialpolitik und eine zukunftsweisende Bildungspolitik zu investieren.» Und weiter: «Ich schätze insbesondere die Gradlinigkeit und den Pragmatismus von Daniela Schneeberger. Sie kennt das ABC des Unternehmertums als Unternehmerin und als Treuhänderin und gleichzeitig ist sie eine versierte Politikerin. Das hat mich, selber seit Jahrzehnten mit Herzblut Unternehmer, sehr beeindruckt.» Für Endress ist wichtig festzuhalten, dass es aus seiner Sicht viel zu wenig Unternehmerinnen und Unternehmer in der Politik hat: «Im Ständerat sitzen über ein Drittel Juristen und nur gerade vier Unternehmer. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Es braucht gute Juristen – sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft. Was für Unternehmen gilt, stimmt aber auch für die Politik: Teams von Menschen mit unterschiedlichstem Know-how und Erfahrungen sind produktiver und innovativer. Darum ist es auch in unserem Milizparlament wichtig, dass vielfältiges Wissen und mannigfaltige Erfahrungen in die politischen Debatten einfliessen. Wir brauchen dringend mehr Parlamentarier, die aus eigener Erfahrung wissen, was es braucht, um ein Unternehmen erfolgreich aufzubauen und zu führen.» Eine weitere inhaltliche Priorität ist laut Endress in der Umwelt- und Klimapolitik. Dort ist die Notwendigkeit zu handeln gross, es ist eine Frage der Vernunft: «Ich sehe es wie Daniela Schneeberger: In der Umwelt- und Klimapolitik helfen uns illusionäre, radikale und wirtschaftsfeindliche Forderungen nicht weiter. Massnahmen zum Schutz unserer Umwelt müssen ökologisch wirksam, ökonomisch verträglich und effizient sowie sozial zumutbar sein. Dafür stehen wir ein!»

‹Universalpolitikerin› mit bürgerlich konservativre Grundhaltung
Daniel Schneeberger verweist auf die sehr guten Voraussetzungen, die sie für die Aufgabe als Ständerätin mitbringt: «Ich habe eine bürgerlich konservative Grundhaltung, was den politischen Mehrheitsverhältnissen im Kanton entspricht. Und weiter: «Als Ständeratsmitglied muss man wie ich eine ‹Universalpolitikerin› sein. Es geht darum, dass man vielseitig interessiert und versiert ist, damit man allen Anliegen gerecht werden kann, die sich stellen.» Das wichtigste ist für Schneeberger aber, dass ein Ständerat pragmatisch, kompromissfähig und sachpolitisch sei:
«Ideologie und Parteiinteressen sind Sache des Nationalrates.» Zu ihren Schwerpunkten zählt sie unter anderem die Mobilität: «Die zweitwichtigste Wirtschaftsregion der Schweiz benötigt dringend einen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, um die steigenden Mobilitätsbedürfnisse zu bewältigen. Dazu gehören das Herzstück in Basel, der Ausbau der Bahnlinie Basel-Laufen auf zwei Gleise, die Erweiterung der Autobahn von drei auf vier Spuren pro Fahrtrichtung zwischen der Hagnau und der Verzweigung Augst und die Entlastung der Hagnau durch einen Strassentunnel zwischen Hagnau und der Nordtangente (Rheintunnel).» Ein zweites wichtiges Thema ist die Berufslehre. Laut Schneeberger muss diese wieder stärker gefördert werden: «Wir müssen hier besser kommunizieren, es braucht klare und direkte Beziehungen zwischen Schulen und Lehrbetrieben. Berufslehre und akademische Ausbildung müssen Hand in Hand spielen.» Ebenso ist laut Schneeberger der berufliche Nachwuchs in bestimmten Branchen zu fördern, um dem Fachkräftemangel zu begegnen: «Das gilt etwa für die Ausbildung von Ärzten, für technisch-naturwissenschaftliche Berufe (MINT-Berufe) oder in der Informatik und der Finanzbranche.» Verkehr und Bildung sind laut Schneeberger zwei Schlüsselfaktoren, damit sich der Kanton Baselland wirtschaftlich weiter entwickeln kann. Und dazu würden auch moderate Steuern, die Personenfreizügigkeit und ein geregeltes Verhältnis zur EU gehören. Schneeberger ist überzeugt, dass die Anstrengungen für einen wirksamen Umweltschutz und gegen die weitere Klimaerwärmung weitergeführt werden müssen: «Wir müssen vor allem schauen, dass wir regulatorische Fehler aus dem Weg räumen, die heute eine ökologische Entwicklung bremsen. Für mich ist das Beschaffungsrecht ein gutes Beispiel. Mit dem neuen Bundesrecht für Beschaffung wird auf das nachhaltigste Angebot abgestellt – das erlaubt auch andere Faktoren als den Preis zu berücksichtigen.»

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