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(pd) Die Aargauer Sektionen von Pro Natura, VCS, NWA und WWF sind überzeugt, dass angesichts der Bedrohung der natürlichen Lebensgrundlagen Politikerinnen und Politiker benötigt werden, die mit mutigen Entscheiden die Klimaerwärmung bekämpfen, die sichere Versorgung mit pestizidfreiem Trinkwasser und gesunden Lebensmitteln gewährleisten sowie die Zersiedelung endlich stoppen und damit auch den dramatischen Verlust von Arten und Ihren Lebensräumen. Das Rating der Aargauer Umweltorganisationen zeigt, wie die Parlamentarierinnen und Parlamentarier in den letzten vier Jahren abgestimmt haben, und welche Wahlversprechen die neuen Kandidierenden im Kanton Aargau abgeben. Deutlich wird, wie gross die Unterschiede zwischen und innerhalb der Parteien sind.

Die Umweltallianz ist klar der Meinung: «Wir brauchen eine Natur – und klimafreundliche Mehrheit im Parlament!» Zu diesem Zweck stellt sie der Öffentlichkeit im Kanton Aargau Wahlinformationen über die Umweltfreundlichkeit der Parteien und der Kandidierenden zur Verfügung.

Taten zählen, nicht Worte
Kurz vor den Wahlen geben sich fast alle Parteien umweltfreundlich. Die Umweltallianz hat den Parteien auf den Zahn gefühlt und die wichtigsten 54 Umweltabstimmungen im Nationalrat der letzten vier Jahre ausgewertet. Die Analyse bietet darüber hinaus einen Überblick über die Umweltfreundlichkeit der Parteien in der Legislatur 2015 – 2019. Das nicht überraschende Resultat (kantonsübergreifend): Grüne,
SP, EVP und GLP stimmen fast durchwegs für die Umwelt, die BDP zu rund zwei Dritteln und die CVP immerhin in der Hälfte der Fälle auch. FDP und SVP hingegen forcierten den Umweltabbau. Bei genauerem Hinschauen sind aber auch innerhalb der Parteien teils beachtliche Unterschiede festzustellen: So gibt es namentlich in der CVP ein Spektrum von Parlamentsmitgliedern, die im Umweltrating mehr als 70 Prozentpunkte erreichen, und andere, die sich nur knapp über dem untersten Drittel bewegen. Auch in der FDP variieren die Resultate beträchtlich, wenngleich niemand die 50-Prozent-Marke knackte.
Eine detaillierte Übersicht über die Umweltfreundlichkeit der bisherigen Parlamentarierinnen und Parlamentarier wurde auf der Platform umweltrating.ch auch für den Kanton Aargau zusammengestellt und ist unter dem folgenden Link abrufbar:
https://ecorating.ch/de/find?type=abstimmungsverhalten-eidgenossisch&group=50-legislatur-2015-2019-nationalrat&commission=1&canton=19

Umweltfreundlich wählen, jetzt!
«Im Herbst 2019 haben wir nach vier Jahren verlorener Legislatur die Chance, ein umweltfreundliches Parlament zu wählen, das sich für unsere Zukunft einsetzt», so die Umweltverbände. Als Wahlhilfe für die Stimmbevölkerung empfehlen die Verbände ihr aktuellstes Umweltrating zu den Kandidierenden im Kanton Aargau. Dieses zeigt, wie umweltfreundlich die Kandidierenden im Kanton Aargau sind:
https://ecorating.ch/de/find?type=wahlversprecheneidgenoessisch&group=wahlversprechen2019&canton=19&faction=138
Ein Flyer der Aargauer Umweltorganisationen informiert zudem über die Kandidierenden, die sich in den Umweltorganisationen engagieren. Diese Liste wird auf den Homepages der Organisationen aufgeschaltet:
https://www.pronatura-aargau.ch/cms/uploads/media/Wahlflyer_2019_01.pdf

Zitate
Matthias Betsche, Präsident Pro Natura Aargau: «Die Mehrheit des aktuellen Bundesparlament zeigt, dass sie in Sachen Natur, Landschaft und Klima rückwärts statt vorwärts gehen will. Die Aargauer Umweltverbände rufen die Bevölkerung auf zu wählen, und zwar diejenigen Politikerinnen und Politiker, welche sich klar für statt gegen geschützte Tiere, für ein besseres Klima und klar gegen die Zersiedelung unseres Landes einsetzen.»
Regula Bachmann, Präsidentin WWF Aargau: «Die Unterschiede zwischen den wieder antretenden Kandidatinnen und Kandidaten sind enorm. Für unsere Zukunft, die Biodiversität und das Klima brauchte es eine Sitzverschiebung zu umweltfreundlichen Politikerinnen und Politiker.»
Jürg Catflish, VCS Aargau: «Wir brauchen dringend Parlamentarierinnen und Parlamentarier, welche die grossen Probleme unserer Zeit endlich entschlossen angehen.»
Andreas Fischer, Präsident NWA Aargau: «Am Abstimmungsverhalten der Parteien und bisherigen Parlamentariern lässt sich ablesen, was von ihnen zu erwarten ist.»

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