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Von Marianne Heimlicher-Amsler, Benken ZH

Herr Ignaz Heim äussert sich im Bericht vom 7. August zur «Anti-Kesb-Initiative». Persönlich bin ich verwundert und erschüttert über seine Aussagen. Dazu kommt, dass die Angaben zum «tragischen Fall» im Fricktal nicht stimmen: Die erwähnte Mutter der fünf unmündigen Kinder ist am 18. Dezember 2018 und nicht im Februar 2019 durch Suizid aus dem Leben geschieden.
Als direkt betroffene Schwester von Andrea bin ich zu tiefst erschüttert, dass Sie, Herr Heim, anscheinend keine Ahnung haben, welche Tragödie hinter dem erwähnten Suizid steht.
Diese ist auch noch nicht zu Ende. Nein, die KESB Basel-Stadt verhindert bis heute, dass ich meinen Göttibuben und seine vier Geschwister, welche bei mir oft in den Ferien waren, sehen darf. Mit einer Anwältin aus einem renommierten Zürcher Anwaltsbüro stehen meine Herkunftsfamilie und ich für ein Besuchsrecht der fünf Kinder ein. Übrigens, wir waren nie gewalttägig zu den fünf Halbweisen.

 

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