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von Malena Bertacchini, Gansingen

Mit Gewalt will man in der Schweiz so rasch wie möglich die von den so genannten Experten und Telekom-Anbietern hochgepriesene 5G-Technologie durchsetzen. Ein Experiment mit unklaren Folgen. 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 36 Ländern warnten davor, Millionen von Menschen der 5G-Technologie auszusetzen. Die WHO klassierte bereits 2003 hoch- und niederfrequente Strahlung als möglicherweise gesundheitsschädigend. Man braucht 5G, um langfristig das Internet der Dinge zu ermöglichen, welches unvorstellbare Mengen an Sendequellen benötigt. Man sagt uns, dass in der Schweiz für 5G ca. 15›000 neue Antennen benötigt werden. Für das Internet der Dinge bräuchte man aber noch wesentlich mehr Sender. Das erzählt man uns natürlich nicht! Man beginnt mit den 15›000 Antennen und wartet bis das Thema in der Öffentlichkeit nicht mehr präsent ist, um den Ausbau weiter voranzutreiben. Um mit Frequenzen bis zu 100 GHZ zu senden, braucht man ca. alle 150 Meter einen kleinen Sender. Wir sprechen da von einem Zeit Rahmen von ca. 5 – 10 Jahren. Das Hauptproblem: Die hochfrequenten Mikrowellen im langfristig geplanten Bereich von 3.4 bis 100 Gigahertz haben sehr kurze Wellenlängen von nur fünf Zentimeter bis drei Millimeter Länge. Diese werden speziell ab Frequenzen über 20 Gigahertz in erster Linie durch die Haut absorbiert. Weil Mikrowellen im Unterschied zu Radiowellen schon durch Glas, Regen und Bäume behindert werden, müssten zudem alle hundert Meter neue Funkanlagen erstellt werden. Konsequenz: Die Strahlenbelastung würde dauerhaft massiv erhöht. Wussten Sie, dass in Brüssel (Sitz der EU) 5G grundsätzlich verboten ist? Aber alle anderen sollen 5G über sich ergehen lassen. Mikrowellenstrahlen und Funkstrahlen belasten die Gesundheit der Menschen schon lange. WLAN, Bluetooth, kabellose Geräte, Handys, Sendemasten usw. bringen unsere Zellen in Dauerstress und verdicken unser Blut. Als schleichende Folge sind wir allfällig auf einen ganzen Katalog von Beschwerden und Krankheiten. Die Blut-Hirn-Schranke wird geschädigt, die Folgen sind ein erhöhtes Eindringen von Schadstoffen ins Hirn, eine erhöhte Ausschüttung des Stresshormons Cortisol, Tinnitus, Schwächung des Immunsystems, Schlafstörungen, Müdigkeit, erhöhter Blutdruck usw. Wir Menschen stehen an einem Wendepunkt. Wollen wir weiterhin der Sklave einer lebensfeindlichen Technologie sein, oder gehen wir in die Eigenverantwortung und lassen uns keinen Sand mehr in die Augen streuen. Es geht um den Erhalt der Gesundheit von Menschen, Pflanzen und Tieren für uns und alle folgenden Generationen.

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