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(sg) In der Nacht von Freitag auf Samstag, 13./14. September, fand das erste Nachtwettfahren der Pontoniergeschichte in Basel statt. Nicht nur der Vollmond, auch die beleuchteten Schiffe und Hindernisse auf dem Fluss und die Skyline von Basel machten den Wettkampf zu einem ganz speziellen.

Für die Frauen und Männer der Pontoniere Wallbach erst recht, da nicht jeder Wettkampf so nahe der Heimat ausgetragen wird und man sich fast wie zu Hause fühlte. Dieses Gefühl wurde auch durch zahlreiche Wallbacher Zuschauer verstärkt.

Rang 1 für Marti/Wagner
Der Wettkampf startete kurz vor 21 Uhr. Nur wenig später war die Sektion Wallbach am Start und bereit für dieses ganz spezielle Erlebnis. Von der besonderen Stimmung liessen sich Debbie Marti und Jessie Wagner am meisten anstecken, was mit dem sensationellen 1. Rang in der Kategorie der Frauen endete.
In der Kategorie der aktiven Fahrer konnten sich Mario Guarda und Dominik Habiger mit Rang 5, Tommy Gerber und Nicola Ladarola mit dem 22. Rang sowie Tobias Koch und Jörg Kaufmann mit dem 47. Rang allesamt die Kranzauszeichnung anstecken lassen.
Nach einer langen Nacht, die so ein Nachtwettfahren automatisch mit sich bringt, konnten die Wallbacher in den frühen Morgenstunden des Samstags den Schlaf nachholen und den Parcours im Traum nochmals rekapitulieren.
Die Fahrsaison ist beendet, die Schiffe werden im Verlauf der Woche aus dem Wasser genommen und geputzt. Der nächste Vereinsanlass ist das traditionelle Absenden, wobei dieses nicht alltägliche und deshalb besondere Wettfahren sicher auch nochmals diskutiert wird.

Bild: In Basel herrschte beim Mondschein-Cup eine besondere Stimmung. Foto: zVg
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