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Dani Waldmeier (Mitte) setzte sich bereits nach fünf Kilometern an der Spitze. Foto: zVg(rms) Nach 7 Stunden, 32 Minuten und 29 Sekunden lief Dani Waldmeier am Sonntag glücklich in die grosse Arena des Powerman in Zofingen ein. Bereits auf der ersten Laufstrecke von 10 Kilometer zeichnete sich ein harter Kampf in der Kategorie M45-Open ab.

Waldmeier fuhr als Dritter auf die 150 Kilometer Radstrecke, aber dicht verfolgt von weiteren Konkurrenten. Nach zwei Runden (100 Kilometer) konnte er zum zweitplatzierten Engländer aufschliessen. Auf den abschliessenden 50 Kilometern konnte sich keiner der beiden absetzen. Die letzte Laufstrecke (30 Kilomter) musste über die Podestplätze entscheiden. In der ersten Runde auf den Heitern, dem Hausberg von Zofingen, konnte sich Waldmeier von seinen engsten Verfolgern lösen und näherte sich sogar bis auf wenige Sekunden an den führenden deutschen Werner Ruf. Auf der zweiten Runde drehte der Deutsche nochmals auf und Dani Waldmeier verteidigte seinen zweiten Platz souverän.

Die drei Podestplätze teilten sich: 1. Werner Ruf, Deutschland, 3 Minuten/53 Sekunden vor Dani Waldmeier und 9 Minuten/53 Sekunden vor dem Engländer Ronald Mcwilliam.

Am Abend, anlässlich der Rangverkündigung im Stadtsaal von Zofingen, wurden sechs Athleten in den «Jubilee-Club» aufgenommen, eine Ehrung für zehn Teilnahmen am Powerman in Zofingen. Auch Dani Waldmeier durfte diese Ehrung entgegennehmen. Unglaublich, welche Leistungskonstanz der Münchwiler in diesen Jahren erbracht hat. 2006: Rang 11, 2008: Rang 12. Die folgenden acht Teilnahmen immer auf dem Podest! Sieg im 2014, 2. Rang 2011 und 2016, 3. Rang in 2009, 2012, 2013 und 2015.

Den laufbegeisterten Sportlern, die von seiner grossen Lauferfahrung profitieren möchten, bietet Dani Waldmeier gratis einen Laufevent (zirka 1,5 Stunden) an. Der nächste findet bereits am Donnerstag, 15. September, um 18.30 Uhr in seinem Sportgeschäft «Wernli Sport», Hauptstrasse 32 in Frick statt. Nähere Angaben auch unter www.wernli-sport.ch/news   

Unser Bild: Dani Waldmeier (Mitte) setzte sich bereits nach fünf Kilometern an die Spitze. Foto: zVg