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 (eing.) Am kommenden Wochenende steht mit den Finalissima in Zofingen der Showdown der Aargauer Volleyballsaison 2018/19 an.

Am Samstag kämpfen die Juniorinnen und Junioren in den Kategorien Kids Volley, U13, U15, U17 Herren und U19 Herren um den Aargauer Meistertitel. Am Sonntag finden die Auf- und Abstiegsspiele und die Ligameister-Duelle statt. Zudem werden am Nachmittag die drei Cup-Finalspiele der Kategorien Damen, Herren und Mixed ausgetragen.

Die Finalissima vom 23. und 24. März ist für viele Aargauer Volleyballerinnen und Volleyballer der Saisonhöhepunkt – vor allem wenn es um den Gewinn des Ligameistertitels und des Aargauer Cups geht. Im Cup-Final treten in der Kategorie Mixed Volley Mutschellen gegen Los Unidos, bei den Herren der SV Olten gegen den SV Volley Wyna und bei den Damen Volley Seetal gegen den SV Volley Wyna an. Für die Wynentaler besteht die Chance auf den Cup-Gewinn also gleich zweimal, was allerdings für einen Spieler und gleichzeitig Headcoach des Damenteams ein kleines Personalproblem darstellt. Andy Gautschi, der nebst dem Traineramt auch noch Präsident und Vereinsverantwortlicher des SV Volley Wyna ist, verrät im Interview, wie er diese Situation lösen wird, wie die Chance für seinen Verein auf den Cup-Sieg sind und was ihn am Volleyballsport am meisten begeistert.

Andy Gautschi, am Sonntag hast du in Zofingen ein Personalproblem. Du bist Spieler der 2. Liga Herren und Trainer des Damenteams derselben Liga. Was sagst du zu der Situation und wie wirst du sie lösen?

Auf der einen Seite ist es unglücklich, dass beide Spiele zur selben Zeit stattfinden und ich daher bei den Damen nicht an der Seitenlinie als Unterstützung stehen kann. Auf der anderen Seite ist es für den Verein ein historischer Moment und vor allem für jede Spielerin bzw. jeden Spieler eine tolle Erfahrung. Das Damenteam wird durch einen erfahrenen Trainer aus dem Verein gecoacht, der die Mannschaft bereits ein wenig kennt.

Das Herrenteam stand 2005 bereits einmal im Aargauer Cup-Final, wo die Mannschaft jedoch als Zweiter vom Feld ging. Siehst du dieses Jahr eine Chance, den Titel zu gewinnen?

Gegen den SV Olten hatten wir bis anhin immer gute, knappe und spannende Spiele. Was die Siege und Niederlagen anbelangt, dürfte die Waage in etwa ausgeglichen sein, weshalb die Tagesform einen entscheidenden Faktor darstellen dürfte.

Die Damen stehen das erste Mal überhaupt im Cup-Final. Der Gegner, Volley Seetal, hat in der Meisterschaft 14 Punkte Vorsprung. Wie werdet ihr in das Spiel gehen?

Der Cup-Final stellt das Saisonhighlight dar und da wir diesen erreicht haben, möchten wir ihn natürlich auch gewinnen. Gegen das Team von Volley Seetal mussten wir bislang überwiegend Niederlagen einstecken. Umso mehr wollen wir uns selbst beweisen, dass wir auch gegen Volley Seetal gewinnen können, was zusätzlich motiviert.

Du bist Präsident, Vereinsverantwortlicher gegenüber dem Verband, Spieler und Trainer. Was ist die Motivation für deinen unermüdlichen Einsatz?

Die Faszination und Begeisterung für diesen Sport kennen bei mir fast keine Grenzen, was durchaus auch mit den Personen zusammenhängt, mit denen ich als Trainer, Spieler oder Präsident in Verbindung stehe. Die Trainingsorganisation hat sich bereits vor einigen Jahren ergeben und dank des Vorstandes, meiner Partnerin sowie den Mitgliedern ist genügend Unterstützung vorhanden. Dadurch nimmt das Amt als Präsident nur unwesentlich mehr Zeit in Anspruch.

Was ist das Besondere am Volleyball spielen? Warum liebst du diesen Sport?

Die Sportart stellt sowohl den individuellen Spieler als auch die gesamte Mannschaft vor verschiedenste Herausforderungen. Die Athletik, technischen Anforderungen sowie Variabilität des Spiels und die Einzigartigkeit eines jeden Ballwechsels erfordern einen soliden Gameplan. Dabei wird jedoch auch die Fertigkeit des Teams und der einzelnen Spieler verlangt, den Gameplan an den Spielverlauf bzw. während eines Ballwechsels die Handlungen adaptieren zu können. Der Erfolg ist nur über die technische und taktische Weiterentwicklung eines jeden Spielers, die Optimierung der Handlungsketten und das Funktionieren als Mannschaft möglich.

Die Finalissima werden von Swiss Volley Region Aargau in Zusammenarbeit mit dem VBC Rothrist organisiert. Alle Spielpläne sowie weitere Informationen stehen auf www.svra.ch zur Verfügung.

Fotos: zVg
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