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Erinnerungen beflügeln die Hoffnung: Bild aus «Non-Covid-19-Zeiten». Foto: zVg

(sb) Für die Schützengesellschaft Zuzgen war, wie für alle, dieses Jahr eine schwierige Zeit, um dem Hobby, dem Schiesssport, nachzugehen. Trotz allen Herausforderungen konnte man im Spätsommer doch einiges machen. Die Jahresmeisterschaft wurde umgestellt und angepasst.

Am 17. Oktober um 19.30 Uhr traf sich ein kleiner Teil der Schützenfamilie, um das Absenden des «Spez Jahres» zu vollziehen. Mit der feinen Verköstigung aus der «Rössliküche» konnte der Abend begonnen werden. Trotz des «schmalen» Programms war der Gabentempel nicht viel kleiner als andere Jahre. Der Präsident, Hansjörg Beutler, konnte mit seinen Vorstandskollegen die Gaben an die Schützen verteilen.
Grösster «Abräumer» des Abends war Christian Binkert, wie aus den folgenden Ranglistenauszügen hervorgeht. Die Auswertung des Chilbischiessens war die grösste Herausforderung. Bei 20 Teilnehmern waren die ersten sechs Plätze sooo nahe beisammen, dass bald die Schüsse ausgingen, um damit zu rechnen: 1. Platz Christian Binkert; 2. Platz Ueli Sacher; 3. Platz Ueli Hasler. Zwischen dem 1. und dem 2. Platz lag nur ein Punkt im Nachdoppel, und zwischen dem 3. und 2. Platz lagen zwei Punkte im Nachdoppel.
Beim Glücksstich teilten sich sogar 2 Schützen den ersten Platz. Hansjörg Beutler und Christian Binkert hatten die gleiche Punktzahl geschossen, den 2./3.Platz belegte Ueli Sacher.
In der Jahresmeisterschaft waren die ersten Plätze auch sehr nahe beieinander. Doch Christian Binkert liess sich auch dort nicht überholen und holte den 1.Rang.
Der Gabentisch war leer und Hansjörg Beutler informierte noch über das Eidgenössische Schützenfest, welches auf 2021 verschoben wurde.
Nun hofft die ganze Schützengesellschaft Zuzgen auf ein gesundes 2021 für alle.

Unser Bild (aus «Non-Covid-19-Zeiten»): Erinnerungen beflügeln die Hoffnung! Foto: zVg

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