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Jan Freuler, neuer Schweizermeister im Sprint-Omnium ist bereit für die „Tour du Faso“. Foto: zVg

(pd)Das Fricktaler Radsportteam KIBAG-OBOR-CKT hat den Turbo so richtig gezündet in diesem Jahr nach dem Sieg des Rundstreckenrennen in Kaisten vor einigen Wochen durch Jan Stöckli. Was folgte waren weitere Siege und Spitzenplatzierungen im Wochenrhythmus. So holte Jan Freuler, der Neffe von
Radsportlegende Urs Freuler, Gold im Sprint-Omnium der Schweizermeisterschaft gefolgt von der Silber-Medaille beim Steher-Rennen.

Kevin Zürcher gewann das traditionelle Bergrennen Brienz-Axalp und wurde Sechster der Berg-Schweizermeisterschaft bei Chur-Arosa (Einzelzeitfahren Dritter). Oder der wiedergenesene Dominic Kunz gewann vor Wochenfrist den "Hilliminator 2021" Titel.
Doch wer denkt, die Radsaison sei nun für KIBAG-OBOR-CKT vorüber der irrt: Am 29. Oktober startet Afrikas wichtigstes Radrennen mit der "33. Tour du Faso" (UCI2.2), in der Presse auch gern "Tour de France Afrikas" genannt. Die Rundfahrt steht auch unter dem Patronat der A.S.O. (Amaury Sport Organisation), die ebenfalls für die Organisation der "Tour de France" zuständig ist.Das Rennen führt über zehn Etappen mit 1273 Kilometer und beginnt in Banfora, im Westen von Burkina Faso. Die längste Etappe führt über 183 Kilometer von Bobo-Dioulasso nach Dédougou. Der kürzeste Tagesabschnitt ist ein
Mannschaftszeitfahren über 33 Kilometer in Koupéla-Zorgho. Die Fricktaler Equipe erwartet dabei eine andere Kultur, staubige Strassen und brütende Hitze bis 45 Grad - eine richtige Herausforderung.
Eingeladen sind 16 internationale Teams, darunter fünf Equipen aus Europa. Der Fricktaler Rennstall entsendet eine Delegation von sechs Fahrern und drei Betreuern unter der sportlichen Leitung von Routinier Jean-Jacques Loup (ua. Gründer des Post Swiss und Phonak Hearing Systems Teams) nach Westafrika.
Die "Tour du Faso" ist das letzte Strassenrennen in diesem Jahr nicht nur für das Team KIBAG-OBOR-CKT, sondern auch im internationalen Radsportkalender des Weltverbandes UCI.

Bild: Jan Freuler, neuer Schweizermeister im Sprint-Omnium ist bereit für die „Tour du Faso“. Foto: zVg

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