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(lk) Der vergangene Samstag, 21. August, war reich an Pontoniersport. Bereits um acht Uhr versammelten sich die Kleinsten beim Depot in Wallbach für die traditionellen Pontonierprüfungen. Wie jedes Jahr trafen sich die Rheinfelder Pontoniere für diesen Anlass mit den Wallbachern.

Alternierend findet dieser Tag in Rheinfelden und in Wallbach statt. Vor dem Eintreffen der Experten wurden die Weidlinge ausgerüstet und die Nerven ein wenig beruhigt. Um neun Uhr war es soweit und die Prüfungen wurden abgenommen. Die Kleinsten in der Kategorie 1, bis zu den Ältesten in der 3. Kategorie stellten ihr Können unter Beweis. In der Kategorie 1 wird man auf das Vorderfahren im Weidling und drei Knoten geprüft. In der zweiten Kategorie auf das Hinterfahren im Weidling und verschiedene Knoten. Und in der Kategorie 3 auf das alleinige Fahren eines Weidlings, Spanntauwerfen vom Schiff aus und auf alle Knoten und zwei Bünde. Erfreulicherweise haben alle Pontoniere bestanden und konnten stolz ein Abzeichen erhalten. Bei einem feinen Mittagessen wurden die Kräfte wieder für den Nachmittag aufgetankt.
Um ein Uhr traf schliesslich der Rest der beiden Vereine im Depot für das Endfahren ein. Man freute sich trotz der hohen Temperaturen sehr auf das Wettfahren und gegenseitige Anfeuern. So wurde den ganzen Nachmittag auf dem Rhein um die beste Zeit und beste Punktzahl gekämpft. Der Parcours war zwar nicht lang, aber dank einer Stachelfahrt auf Zeit und einer schwierigen Landung trotzdem eine Herausforderung. Es machte Spass, wieder einmal auf Heimgelände ein Wettfahren zu absolvieren.
Nach dem Fahren freuten sich ein paar sogar über eine Abkühlung im Rhein, die anderen erholten sich im Schatten. Der schöne Tag fand ein gelungenes Ende bei einem gemeinsamen Abendessen am Ufer.

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