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(pd) Hat die Koordination der Corona-Massnahmen über die Grenzen hinweg gut funktioniert? Sollte der grenzüberschreitende «Einkaufstourismus» eingeschränkt werden? Würden Sie sich im Nachbarland medizinisch behandeln lassen? Der Oberrheinrat startet heute ein Projekt, das es Menschen aus dem Oberrheingebiet ermöglichen soll, neue grenzüberschreitende Kontakte zu knüpfen und miteinander über diese und andere politische Themen ins Gespräch zu kommen.

Baden, das Elsass, die Nordwestschweiz und die Südpfalz bilden als Metropolregion Oberrhein einen gemeinsamen trinationalen Lebensraum. Um den Austausch zwischen den Menschen in dieser Region über die Ländergrenzen hinweg zu stärken, ruft der Oberrheinrat das Begegnungsprojekt «Der Oberrhein spricht» ins Leben.
Dr. Christian von Wartburg, Präsident des Oberrheinrats 2021: «Im Zentrum des Projekts stehen die Bürgerinnen und Bürger der drei Länder. Wir wollen ihnen die Möglichkeit bieten, über die Ländergrenzen hinweg ins Gespräch zu kommen, neue Perspektiven zu gewinnen und sich einfach gegenseitig besser kennenzulernen.»
Alle Interessierten können sich ab heute und innerhalb der nächsten vier Wochen online unter www.oberrheinrat.org registrieren. Sie werden zunächst gebeten, mehrere kontroverse Fragen zu für die Grenzregion relevanten politischen Themen zu beantworten. Ein Algorithmus bildet im Anschluss Diskussionspaare. Dabei werden Personen mit möglichst unterschiedlichen politischen Positionen aus unterschiedlichen Teilen des Oberrheins zusammengeführt. Stimmen beide Personen zu, erhalten sie gegenseitig ihre Kontaktinformationen und können ihr Treffen eigenständig organisieren, idealerweise am 23. Oktober, ob in einem Café, bei einem Spaziergang oder auch virtuell.

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