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(pd) Die römisch-katholische Kirche im Aargau zeigt mit einer neuen Website auf, wie vielfältig ihre Leistungen für ihre Mitglieder und die Gesellschaft sind. Wofür werden die Kirchensteuern verwendet? Viele wissen nicht, dass das Geld in der Region bleibt. Dies ist mitunter ein Grund für die steigende Anzahl Kirchenaustritte.

Kirchensteuern fördern das Gemeinwohl in der Wohngemeinde und bieten Mehrwert vor Ort. 86 Prozent der Mittel bleiben in der eigenen Kirchgemeinde. Die Steuergelder als Grundlage fliessen in die Seelsorge, die Bildung und unterstützen verschiedene soziale Aufgaben. Kulturgüter wie Kirchen und Kapellen werden gepflegt. Traditionen und Bräuche, welche Generationen verbinden, werden gefeiert. Die Kirche leistet einen aktiven Beitrag, um Werte wie Solidarität und Gerechtigkeit über Generationen weiterzugeben. Engagiertes Personal kümmert sich um die verschiedenen Anliegen.
Die Plattform www.kirchensteuer-sei-dank.ch zeigt auf spielerische Art und Weise, wohin die Mittel fliessen. Mit einem Klick auf eine der vielen Illustrationen auf der Aargauer Karte, erfahren die Nutzer und Nutzerinnen mehr über den entsprechenden Bereich in Form von Text, Bild oder Film. Mittels einer Verlinkung werden die Angebote näher erklärt. Dies hilft zu verstehen, was die eigenen Steuerbeiträge bewirken. Angebote für Menschen in Not, Kulturförderung, Freizeit- und Bildungsangebote ergänzen das Angebot im spirituellen Bereich und von Gottesdiensten. Die römisch-katholische Kirche im Aargau ist Arbeitgeberin von mehr als 100 Arbeitsplätzen. Und übrigens, nach Rom werden keine Steuern überwiesen.
Zurzeit leben im Aargau rund 206 000 Katholikinnen und Katholiken. Sie alle unterstützen mit ihrem jährlichen Beitrag das vielfältige Engagement der römisch-katholischen Kirche im Aargau. Dank ihren Kirchensteuern wird Mehrwert vor Ort geschaffen. Kirchensteuern stärken das Miteinander und das Gemeinwohl in der Gesellschaft. Der Aargau schliesst sich nach St. Gallen und Luzern als dritter Kanton der Webplattform Kirchensteuern-sei-dank.ch an.

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