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(pd) Das Netzwerk Kulturpolitik Basel begrüsst die Ankündigung des Bundesrats einer möglichen Wiedereröffnung von Kulturveranstaltungsorten. Das Basler Konzept mit differenzierten Publikumsobergrenzen sollte dabei unbedingt berücksichtigt werden. Auch Planungssicherheit über den Sommer hinaus bleibt ein zentrales Anliegen der Kulturveranstalter. Dies teilt das Netzwerk in einer Medieninformation mit.

Weiter heisst es: Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 17. Februar Öffnungsschritte der Lockdown-Massnahmen beschlossen. Diese sehen eine Staffelung der Lockerungen zum 1. März mit Öffnungen u.a. der Museen und in einem zweiten Schritt ab 1. April der Kultur- und Sportveranstaltungen vor. Nach Konsultation der Kantone wird der Bundesrat am 24. Februar entscheiden.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien kommen zum Schluss, dass die Gefahren derAnsteckung und somit die Ausbreitung des Coronavirus bei Veranstaltungen mit Maske tragendem, sitzendem Publikum äusserst gering sind. Wir verweisen dabei zum Beispiel auf die Aerosolstudie des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts sowie auf den Abschlussbericht des probeweisen Betriebs der Bayerischen Staatsoper. Wir appellieren daher, Konzerte, Kino und Theater mit Publikum ab 1. April wieder zu ermöglichen. Es wurden im vergangenen Jahr detaillierte Schutzkonzepte erarbeitet und in den wenigen Wochen der eingeschränkten Möglichkeit, Publikum zu empfangen, sorgfältig erprobt. Wir freuen uns auf den Kulturfrühling in Basel!

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