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(pd) "Nachdem der Bundesrat, für die SVP unverständlich, die massiven Einschränkungen von Wirtschaft und Gesellschaft verlängert und sogar massiv verschärft hat, muss er die betroffenen Betriebe nun umgehend für die verursachten Ausfälle entschädigen", schreibt die SVP Aargau in einer Mitteilung.

Die SVP begrüsse den Berechnungsansatz des Bundesrates und die Absicht, dass die Beträge unbürokratisch und schnell fliessen. Die SVP Aargau befürchtet allerdings, dass 20% vom entgangenen Umsatz nicht reichen und beantragt, dass der Kanton Aargau die Beiträge auf 30% erhöht.
"Das Wichtigste überhaupt wäre aber, dass man Gesellschaft und Wirtschaft so wenig wie möglich beschränkt – auch mit Rücksicht auf die allgemeine Gesundheit, insbesondere das psychische Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger. Gesundheit besteht nicht nur aus der Abwesenheit von Covid", schreibt die SVP Aargau.
Selbstverständlich müsse weiterhin Rücksicht darauf genommen werden, dass das Gesundheitssystem
nicht überlastet werde. Risikobasierte Massnahmen und der Schutz der besonders gefährdeten Personen
müssten aber im Fokus stehen.

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