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(pd) Wegen einer Adressverwechslung konnte ein für Belgien bestimmtes Paket nicht zugestellt werden. Beim Versuch, weitere Hinweise auf den Empfänger herauszufinden, wurde es geöffnet. Dabei kamen über 12 Kilogramm Marihuana zum Vorschein.

Am 5. Januar ging bei der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) eine Meldung über eine Sendung mit verdächtigem Inhalt ein. Das ursprünglich in Spanien aufgegebene Paket hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine ziemliche Odyssee hinter sich: Der Bestimmungsort war in Belgien, doch da es die betreffende Postleitzahl auch hierzulande gibt, landete es irrtümlicherweise in der Schweiz. Trotz diverser Abklärungen und Versuche gelang es folglich aber nicht, es zuzustellen. Als das Paket schliesslich auf der Suche nach weiteren Hinweisen zum Empfänger geöffnet wurde, kamen zehn Beutel mit insgesamt 12,4 Kilogramm Marihuana zum Vorschein. Die Mitarbeitenden der EZV stellten die Sendung sicher und übergaben sie der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt für das weitere Verfahren. Foto: zVg

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