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(jfdp) Gestern Freitag führten die Jungfreisinnigen Aargau ihren Parteitag aufgrund der aktuellen COVID19-Situation online durch statt wie geplant in Aarburg. Die Jungfreisinnigen fassten dabei die Parolen zur Kriegsgeschäfteinitiative und zum Referendum über das neue Anti-Terrorgesetz.

Die Jungfreisinnigen fassten zur Kriegsmaterial-Initiative eine einstimmige Nein-Parole. Vorstandsmitglied Benjamin Riva meint hierzu: «Die Kriegsmaterial-Initiative greift in die Unabhängigkeit der Schweizerischen Nationalbank ein und generiert dabei auch noch viel Bürokratie.»
Des Weiteren wurde das Referendum über das neue Anti-Terrorgesetz behandelt. Die Jungfreisinnigen Aargau beschlossen nach intensiver Diskussion, dass sie das aktuelle Referendum unterstützen. Die Beweggründe der Jungfreisinnigen hierzu fasst Robin Röösli wie folgt zusammen: «Das Anti-Terrorgesetz greift fundamental in unsere Grundrechte ein. Besonders die Überwachung von Personen ab dem 12 Lebensjahr sehen wir als ungerechtfertigt. Als liberale Partei lehnen wir dieses Gesetz bestimmt ab und werden uns im Komitee engagieren.»

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