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(eing.) Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz fordert die Nordwestschweizer Kantonsregierungen auf, sich beim Bund für eine Vollassoziation der Schweiz beim Programm Erasmus+ der EU einzusetzen. Sie reicht in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn entsprechende Interpellationen ein.

Die Interpellation von Dr. Bernhard Scholl, FDP, Möhlin, betreffend Teilnahme der Schweiz am Programm Erasmus+, die er 3. November einreichen wird, im Wortlaut:
«Das EU-Programm Erasmus+ ist ein wichtiges Programm für Bildung, Jugend und Sport. Es fördert insbesondere die Lernmobilität weltweit und in der EU für Studierende und Berufslernende. Von der Zusammenarbeit über die Grenzen mit Baden-Württemberg und dem Elsass profitieren aber auch die Universität Basel, die FHNW und die regionale forschende Industrie, indem sie bei der Initiative Europäische Hochschulen mitwirken können.
Die Schweiz war an diesem Programm nur 2011-2013 vollassoziiert. Nun geht es für 2021-2027 darum, ob die Schweiz wieder vollassoziiert sein soll. Aus Kostengründen wird das vom Bund bisher auf die lange Bank geschoben.
In diesem Zusammenhang bitte ich den Regierungsrat um die Beantwortung folgender
Fragen:
1. Wie beurteilt der Regierungsrat die Bedeutung des Erasmus+ Programms für unseren Kanton sowie für den Bildungs- und Wirtschaftsstandort Nordwestschweiz?
2. Welchen Einfluss hat nach Ansicht des Regierungsrates der Austritt des Vereinigten Königrei-ches aus der Europäischen Union auf die Attraktivität von Erasmus+?
3. Ist der Regierungsrat bereit, sich allein oder in Absprache mit den anderen Nordwestschweizer Kantonen beim Bund für eine Vollassoziation beim Erasmus+ Programm einzusetzen?»
Die Interpellation wird in den Kantonen Aargau, Basel-Stadt und Landschaft sowie Solothurn eingereicht.

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