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(pd) Ab 1. Oktober wirkt Andreas Etter als neuer Forstkreisingenieur im Forstkreis 2, Ergolz. Er übernimmt damit die Aufgaben von Ernst Spahr, der mit einer anderen Tätigkeit beim Amt für Wald beider Basel bleibt.

Andreas Etter studierte nach seiner Ausbildung zum Forstwart EFZ an der Fachhochschule HAFL in Zollikofen Forstingenieur FH und schloss 2014 ab. Im Amt für Wald beider Basel arbeitet der 34-jährige seit sechs Jahren als technisch wissenschaftlicher Mitarbeiter. Er befasste sich vor allem mit den Themen Walderhaltung (Rodungen), Freizeit und Erholung sowie dem Staatswald. Nun freut er sich auf die neue Funktion und die damit verbundenen Herausforderungen. Eine davon ist der Klimawandel mit seinen Auswirkungen auf den Wald, die Waldbesitzenden und die Bewirtschaftenden. «Im Rahmen unserer Möglichkeiten sollten wir deshalb bestrebt sein, sich ergebende Chancen zu nutzen und den Wald in seiner Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen» sagt Etter zu diesem grossen Aufgabenfeld. Denn wegen des Klimawandels wird die Wichtigkeit des Waldes und seiner Funktionen weiter an Bedeutung gewinnen. Dies nicht «nur» als Freizeitraum und Holzlieferant, sondern auch zur Regulierung des Wasserhaushaltes, als temperaturregulierendes Element in der Landschaft, zum Schutz vor Naturgefahren und als wichtiger Lebens- und Vernetzungsraum für Tiere und Pflanzen. Andreas Etter wohnt mit seiner Familie in Liestal.
Mit diesem Stellenwechsel übernimmt Andreas Etter die Funktion von Ernst Spahr. Nach 32 Jahren profilierter Tätigkeit als Kreisförster reduziert Ernst Spahr sein Pensum und wirkt in den kommenden Monaten als Projektleiter für die partizipativ gestaltete Überarbeitung des Leitbilds für den Wald beider Basel weiter. Dabei kann er seine gesammelten Erfahrungen, sein grosses Wissen über den Wald und seine Vernetzung im Kanton bestens einbringen.

Unser Bild: Andreas Etter. Foto: zVg
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