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(pd) Das Kurzfilmfestival «look & roll» ist eines der wenigen Filmfestivals über das Leben mit Schwächen, mit Einschränkungen und mit Behinderung. Zum vierten Mal hält das Festival Einzug in Aarau und zeigt eine Auswahl an Kurzfilmen.

Ein Unfall, eine Krankheit oder das Älterwerden – Warum jemand in seinem Leben physisch eingeschränkt ist, kann ganz unterschiedliche Hintergründe haben. Das Kurzfilmfestival «look & roll» wählt alle zwei Jahre die besten internationalen Kurzfilme aus, die sich mit den verschiedenen Facetten eines Lebens mit Beeinträchtigung beschäftigen und präsentiert diese an verschiedenen Orten in der Schweiz.

Die Kurzfilme des neuen, rund 80-minütigen Programms befassen sich insbesondere mit Fragen der Autonomie, wenn Einschränkungen abhängig machen von Assistenz und Betreuung, und der globalen Migration des Pflegepersonals.

Der ganze Abend ist für Menschen mit beeinträchtigtem Gehör sowie für Blinde und Sehbehinderte (Audiodeskription) erschlossen. Die Moderation wird in Gebärdensprache übersetzt.

Das Kurzfilmfestival «look & roll» findet am 8. Oktober 2020, 18 Uhr im Stadtmuseum Aarau statt.

Bild: In «Digital Immigrants» versucht eine Gruppe älterer Menschen in einem Kurs den Anschluss ans digitale Zeitalter zu finden. Können sie mit der rasanten Entwicklung mithalten? Ein Schweizer Film. Foto: zVg

 

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