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(pd) Heute Freitagnachmittag waren vor dem Bahnhof in Aarau zehn Klimaaktivist*innen des Klimastreik Aargaus aufzufinden. Anders als üblich, machten sie leise und ernst, mit einer Mahnwache, auf die Bedrohung durch die Klimakrise aufmerksam.

 Die Klimaaktivist*innen stellten sich mit Schutzanzügen und Masken bekleidet mit verschiedenen Warnschildern auf. Diese Schilder zeigen ein dystopische Zukunft auf, welche uns droht, wenn unsere Politiker*innen ihre Verantwortung nicht wahrnehmen und die Klimakrise nicht in den Griff bekommen. «Die Behörden werden gezwungen sein, drastische Massnahmen zu erlassen und die gesamte Bevölkerung verliert dadurch heute noch selbstverständliche Orte, Rechte, Freiheiten und Möglichkeiten», schreiben die Klimaaktivist*innen in einer Medienmitteilung und weiter:

 «Die Tafeln zeigen durch standardisierte Hinweis-, Gebots-, Warn- und Verbotsschilder und deren dazugehörigen Erläuterungstafeln, an neun Beispielen die drohende Katastrophenlage auf. Die jeweiligen Absender werden die Behörden auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene sein, was wiederum die heutigen politischen Verantwortlichen direkt ansprechen soll. Themen wie, nicht mehr bewohn- und nutzbare Umwelt und Lebensräume, zerstörte Natur, gestörte oder zerstörte Biodiversität, Wassermangel für den direkten Konsum oder die Landwirtschaft und Verlust der Bewegungsfreiheit gehen alle etwas an. Ein würdiges Leben in der Zukunft erfordert unser Handeln im Jetzt.»

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