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(pd) Die Schweizer Salinen haben heute mitgeteilt, dass sie per sofort das geplante Projekt zur Soleförderung unter der Rütihard sistieren. Die Gemeinde Pratteln zeigt sich beunruhigt. Der Entscheid, die Planung in den Konzessionsgebieten anzupassen, könnte auch für Pratteln weitreichende Folgen haben.

Als starker Wirtschaftsstandort ist die Region Basel ein Motor für gesellschaftlichen und technischen Fortschritt. Das ist nötig, um sich gegenüber anderen Zentren im In- und Ausland zu behaupten. Die Schweizer Salinen bieten mit ihren 200 Arbeitsplätzen, 150 davon in Pratteln ein gutes Arbeitsplatzangebot und unterstützen mit ihren Investitionen lokale Unternehmen in unserer Region. Mit seinen Steuerzahlungen trägt das Unternehmen erheblich zu einer besseren Gemeindeinfrastruktur bei.
Die Gemeinde Pratteln, deren Aufschwung eng mit dem weissen Gold verknüpft ist, setzt sich für eine heimische Salzproduktion ein. Stephan Burgunder, Gemeindepräsident: «Auf dem Spiel steht ein historisches Erbe, ein wertvoller Bodenschatz und eine Salzversorgung, die um keinen Preis von ausländischen Importen abhängig sein darf. Das sind keine enkelfähigen Lösungen.» Es ist zu hoffen, dass sich die Entwicklung der Saline Schweizerhalle ab 2025 im Interesse der Region, der Umwelt und der Bevölkerung entwickeln wird.

Siehe auch Medienmitteilung der Schweizer Salinen: «Schweizer Salinen passen Abbauplanung an und sistieren Salzgewinnung unter der Rütihard»

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