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(pd) Im Kanton Aargau liegen zurzeit 1133 bestätigte Fälle vor (4 mehr als am Vortag). Bisher sind total 36 Personen an den Folgen des Coronavirus verstorben (1 mehr als am Vortag). Mit weiteren Fällen muss gerechnet werden.


38 Personen sind zurzeit hospitalisiert. Davon werden fünf Personen auf Intensivstationen behandelt, wovon vier Personen künstlich beatmet werden müssen. Derzeit sind zwei Personen auf der Intermediate Care Unit/Überwachungsstation. Gemäss einer Schätzung des Kantonsärztlichen Dienstes gelten im Aargau rund 940 Personen als geheilt.

Lageentwicklung, absehbare Massnahmen und laufende Planungen
Auch eine Woche nach den ersten Lockerungsschritten sind die Fallzahlen der Neuinfektionen noch nicht angestiegen. Aufgrund der Inkubationszeit von 5 bis 14 Tagen ist es für eine fundierte Einschät-zung jedoch noch zu früh. Die Bevölkerung wird weiterhin gebeten die Verhaltensregeln diszipliniert umzusetzen. Insbesondere bleibt die Empfehlung bezüglich Arbeiten im Homeoffice bestehen. Wie die neusten Entwicklungen in Dänemark aufzeigen, könnten die geplanten nächsten Lockerungen erst zu einem späteren Zeitpunkt angeordnet werden.

Betriebe und Einrichtungen, welche geöffnet bzw. betrieben werden dürfen, müssen gewährleisten, dass das Übertragungsrisiko für ihre Mitarbeiter, Kunden, Besucher und Teilnehmer minimiert wird. Die hierzu notwendigen präventiven Massnahmen sind umzusetzen und in einem Schutzkonzept zu doku-mentieren. Wenn immer möglich sollen hierbei die Grobkonzepte der einzelnen Branchen oder Berufs-verbände verwendet werden. In den Grobkonzepten werden die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit betreffend Hygiene und sozialer Distanz branchen- bzw. berufsspezifisch konkretisiert. Die Muster-Schutzkonzepte und Grobkonzepte finden sich im Internet unter
backtowork.easygov.swiss und www.aq.ch/coronavirus

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