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Indie-Pop/Modern-Jazz-Musikerin Yumi Ito. Foto: zVg

(rfv) Das Popförderjahr 2020 ist beim RFV Basel sehr gut gestartet: Erstmals hat die Fachjury des RegioSoundCredit (RSC) – nach dem hauchdünnen Grossratsbeschluss Mitte Januar – mehr Geld vergeben können.

8000 Franken sind nominal zwar eine bescheidene Erhöhung für die erste der drei Jurysitzungen 2020, ermöglichen aber sofort mehr Förderbeiträge an Bands und Musiker*innen in der Region Basel. Insgesamt hatte die unabhängige Fachjury 20 gültige Bewerbungen zu prüfen; elf davon erhalten nun vom RFV Basel Förderbeiträge an Tonträger-, Musikvideo- und Tourneeproduktionen sowie als Reisestipendium in der Höhe von insgesamt 43'000 Franken – sieben davon zum ersten Mal,
vier davon aus dem Bereich Mundart.
Die höchsten Beiträge gehen an die die Basler Indie-Pop/Modern-Jazz-Musikerin Yumi Ito (7000 Franken, Bild), an die Basler Psychedelic-Rockband Harvey Rushmore & The Octopus (6000 Franken) und an das Basler Drum’n’Bass-Duo QZB (6000 Franken). Der Münchensteiner Drummer, Beatmaker und Produzent Florian Haas-Schneider erhält ein Reisestipendium von 5000 Franken, das ihn – Brexit hin oder her – für ein halbes Jahr in die Londoner Musikszene führen wird. Weitere Produktionsbeiträge hat die Jury gesprochen an: Black Tiger, Funky Notes, Guy Mandon, Les Touristes, Nicolas Bachmann, Parco Palaz und The Night Is Still Young.

Unser Bild: Indie-Pop/Modern-Jazz-Musikerin Yumi Ito. Foto: zVg
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