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(pd) Orkantief «Sabine» kostet die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung rund dreieinhalb Millionen Franken. Trotzdem erreicht es nicht das Ausmass von Sturmtief «Burglind» im Jahr 2018.

Kurz vor Dienstagmittag sind bei der BGV bereits 1000 Schadenfälle eingegangen, die rund dreieinhalb Millionen Franken kosten werden. Dabei handelt es sich mehrheitlich um kleine Schäden wie umgestürzte Bäume, runtergefallene Dachziegel und beschädigte Gebäudeteile.
«Dass «Sabine» eher kleinere Schäden verursacht hat, lässt sich einfach erklären: Sie fegte vorwiegend in Form von starken Windböen durch das Baselbiet. Die sind für Gebäude und Bäume weniger gefährlich als konstante Windgeschwindigkeiten. Dies war beim Wintersturm «Burglind» Anfang 2018 der Fall, der dementsprechend mit rund sechs Millionen Franken zu Buche schlug», so BGV-CEO Sven Cattelan.

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