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(pd) Die Finanzlage der allermeisten Baselbieter Gemeinden ist fünf Jahre nach der Einführung des Harmonisierten Rechnungslegungsmodells 2 (HRM2) gut bis sehr gut. Zu verdanken ist dies sicherlich der guten Konjunktur, aber auch der nachhaltigen Finanzpolitik in den Baselbieter Gemeinden.

Die Finanz- und Kirchendirektion hat heute einen Bericht über die Finanzlage der Baselbieter Gemeinden fünf Jahre nach der HRM2-Einführung veröffentlicht. Mit HRM2 wurde die Transparenz der Rechnungslegung erhöht. Die Jahresrechnung ist seither ein Abbild der effektiven Vermögens- und Ertragslage. Somit kann schneller auf finanzielle Veränderungen reagiert werden.

Gute bis sehr gute Ergebnisse in den letzten fünf Jahren

Die Baselbieter Gemeinden erzielten in den letzten fünf Jahren mehrheitlich positive Jahresrechnungen. In den Jahren 2014 bis 2018 resultierten Gewinne von insgesamt 264 Millionen Franken. Verschiedene Sonderfaktoren haben dieses gute Ergebnis beeinflusst (zum Beispiel die Entlastung bei den Abschreibungen, die Auflösung der Neubewertungsreserven und erstmalige Steuerabgrenzungen). Aber auch ohne Sonderfaktoren hätten noch immer Gewinne von 88 Millionen Franken resultiert. Erfreulicherweise hatten die Baselbieter Gemeinden per Ende 2018 nicht eine Nettoschuld, sondern ein Nettovermögen von insgesamt 354 Millionen Franken.

Einfluss der neuen Bewertungsvorschriften auf die Jahresrechnung

Der Bericht erläutert, welchen Einfluss die neuen Bewertungsvorschriften auf die Rechnungslegung haben. Bei der HRM2-Einführung musste das Finanzvermögen neu bewertet werden. Die stillen Reserven im Umfang von netto 216 Millionen Franken wurden demzufolge aufgelöst. Das Verwaltungsvermögen muss seither linear über die Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Dadurch entfällt die grosse Belastung gleich nach der Investition.

Diese neue Abschreibungsmethode hat aber nicht nur Vorteile: Weil die Abschreibungen im letzten Jahr der Nutzung genau gleich hoch sind wie im ersten Jahr, hallt ein Investitionsentscheid viel länger nach. Während in den Jahren vor der HRM2-Einführung durchschnittlich knapp 100 Millionen Franken abgeschrieben wurden, sind die Abschreibungen im Jahr 2014 auf 50 Millionen Franken gesunken. Seither nehmen die Abschreibungen wieder zu.

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