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(jfdp) Die Jungfreisinnigen Aargau haben an ihrem Parteitag vom 6. September mit einer grossen Mehrheit die Ja-Parole zur Trinkwasserinitiative beschlossen, welche im kommenden Jahr zur Abstimmung kommt.

Die Schäden für Mensch und Natur, welche durch den derzeitigen Pestizid- und Antibiotikaeinsatz der konventionellen Landwirtschaft entstehen, sind immens. Die Verunreinigung des Trinkwassers, welche derzeit regelmässig für Schlagzeilen sorgt, sind dabei nur ein Aspekt des Problems, zu welchem unter anderem auch das Bienensterben und antibiotikaresistente Keime gehören. «Diese Umweltverschmutzung wird nach heutiger Praxis mit staatlichen Geldern gefördert, was aus liberaler Sicht unhaltbar ist», resümiert Benjamin Riva, Vorstandmitglied der Aargauer Jungfreisinnigen. «Da wir der Meinung sind, dass staatliche Subventionen beziehungsweise Direktzahlungen effizient und vor allem nachhaltig eingesetzt werden sollen, unterstützen die Jungfreisinnigen die Trinkwasserinitiative.» Diese fordert, dass Betriebe, welche chemische Pestizide und prophylaktisch Antibiotika einsetzen, keine Direktzahlungen mehr erhalten.
Um den Worten auch Taten folgen zu lassen, wird nun ein bürgerliches Pro-Komitee unter dem Co-Präsidium von Martin Mennet, Vizepräsident der Jungfreisinnigen Aargau, und Benjamin Riva, Vorstandsmitglied der Jungfreisinnigen Aargau, gegründet, welches mit einer eigenen kantonalen Kampagne die Initiative im Abstimmungskampf unterstützen wird.
Martin Mennet zeigt sich im Zusammenhang mit der Trinkwasserinitiative begeistert von der eigenen Jungpartei: «Dass die Jungfreisinnigen Aargau nun als erste bürgerliche Partei überhaupt die Ja-Parole zu dieser wichtigen Initiative gefasst haben, macht mich stolz. Voller Vorfreude starten wir Jungfreisinnigen nun den Kampf, um dieser Initiative zum Durchbruch zu verhelfen. Denn mit der Trinkwasserinitiative, welche gänzlich auf Verbote verzichtet und staatliche Subventionen richtig kanalisieren will, können wir eine äusserst liberale Form des Umweltschutzes direkt unterstützen.»
Das weitere Vorgehen des bürgerlichen Komitees schaut nun so aus, dass zuerst verschiedenste weitere bürgerliche Parteien von einer Ja-Parole überzeugt sowie Personen aus anderen Parteien für einen Komiteebeitritt ausgesucht werden sollen. Danach freut sich das Komitee bereits jetzt auf einen spannenden Wahlkampf mit einem hoffentlich positiven Ausgang für die Trinkwasserinitiative.

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