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(pd) Seit letztem Sonntag hängen im ganzen Kanton Plakate verschiedenster Kandidaten und Parteien. Auch die JSVP AG ist mit Plakaten präsent. Von den vier Sujets («Nein zum Rahmenabkommen – Ja zur Schweiz.», «Patriotismus heisst Heimatliebe», «Asylchaos stoppen, Gemeinden entlasten!», «Nein zum Genderwahnsinn») gibt vor allem letzteres zu reden und wird in den sozialen Medien kontrovers diskutiert.


Gegen Diskriminierung
Leider wird jedoch die Aussage des Plakates falsch gedeutet. Die JSVP Aargau wehrt sich entschieden gegen jegliche Diskriminierung von Minderheiten, insbesondere auch wegen ihrer Sexualität oder der eigenen (geschlechtlichen) Identifikation. So hat sich die JSVP AG schon vor einiger Zeit für die Akzeptierung der Homo-Ehe ausgesprochen und es gibt auch auf unserer Liste homosexuelle
Kandidierende.
Gegen Genderwahnsinn
Wie sich jemand identifiziert ist Privatsache. Dies sehen auch wir so. Wir sind aber entschieden dagegen, neue "Geschlechter" auf offizieller Stufe einzuführen. Wir machen den Unterschied zwischen dem biologischen und dem sozialen Geschlecht. Ein Mensch, welcher sich nicht tagtäglich mit den verschiedenen Gendern auseinander setzt, verliert bereits jetzt den Überblick, was es alles gibt. Das spielt
auch keine Rolle, denn er muss mit anderen Problemen (steigende Mieten, mehr Verkehr, Altersvorsorge, steigende Gesundheitskosten) kämpfen. Genau diese Probleme möchten wir anpacken und möchten wegkommen von primär von Gefühlen geleiteten Themen zu faktenbasierten Argumentationen. Mit dem Genderwahnsinn meinen wir nicht, dass sich niemand mehr so identifizieren kann, wie er
möchte, sondern dass in Behörden, wie auch Unternehmen diese Entwicklung auf die Spitze getrieben wird, mit manchmal fadenscheinigen Absichten.
Fakten zuerst!
Wir lehnen Bestrebungen zu einer angeblich "gendergerechten" Sprache entschieden ab, lösen sie doch kein einziges Problem, weder bei der Diskriminierung, noch bei anderen Problemen. Kehren wir zurück zu einer faktenorientierten Argumentation. Kehren wir zurück zu den wirklichen Problemen und lösen diese.

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