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(pd) Die Jungfreisinnigen Aargau unterstützen die Antwort des Aargauer Regierungsrates auf einen Vorstoss des Grossen Rates betreffend der Stellvertretung von verhinderten Kantonsrätinnen und Kantonsräten.

Demnach soll künftig im Kantonsparlament bei längeren Verhinderungen - etwa bei Mutterschaftsurlauben, Militär- oder Zivildienstabwesenheiten – eine Stellvertretungsmöglichkeit für die Parlamentarierinnen und Parlamentarier geschaffen werden.

«Wir Jungfreisinnigen haben das Thema bereits seit längerem verfolgt. Eine mögliche Stellvertretung im Kantonsparlament bei längeren Abwesenheiten macht für uns aus basisdemokratischer Sicht absolut Sinn», meint etwa Martin Mennet, Vizepräsident der Jungfreisinnigen Aargau.

Ein für die Jungfreisinnigen besonders wichtiger Punkt nennt ausserdem Benjamin Riva, Medienchef der Partei: «Diese neue Möglichkeit wäre gerade für jüngere Politikerinnen und Politiker eine gute Unterstützung bezüglich der Vereinbarkeit von politischer Karriere und Familie.» So würden gerade werdenden Müttern neue Möglichkeiten gegeben, sich in der kantonalen Politik zu engagieren. Dies sei letztlich auch im Interesse der Allgemeinheit.

Die Jungfreisinnigen Aargau hoffen, dass die Idee des Regierungsrates, ein Stellvertretungssystem einzuführen, nun vom Grossen Rat weiterverfolgt wird. Ein Gewinn – gerade für junge Frauen und junge Männer – wäre sie allemal.

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