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(evp) Die Evangelische Volkspartei Aargau (EVP) kann die Entwicklungsstrategie 2045 für die Mittelschulen nachvollziehen und unterstützt die Weiterentwicklung der gymnasialen Schulen. Die Auswirkungen des Reformvorhabens «Verkürzung der Schuldauer bis zur gymnasialen Matur» werden die Schulraumplanung beeinflussen. Sie müssten im Zusammenhang mit der Entwicklungsstrategie 2045 ebenfalls geklärt werden, so die EVP.

Der Planungsbericht verteilt den Ausbau mit neun strategischen Leitsätzen auf einen breiteren Zeithorizont, was die EVP als sinnvoll erachtet. Das eine zusätzliche Mittelschule im Mittelland erst geplant wird, wenn erste Erfahrungen mit der Entwicklung der Fricktaler Mittelschule gemacht wurden, wertet die EVP positiv.
Für die EVP ist jedoch noch zu wenig klar, wohin die Reise der verkürzten Schuldauer bis zur Matur geht. Sie möchte diese grosse Reform vor der Projektierung neuer Schulen diskutiert haben. Ob Langzeitgymnasium, Verkürzung der Bezirksschule oder des Gymnasiums: die Veränderungen werden Einfluss auf die Schulraumplanungen von Kanton und Gemeinden haben.

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