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(pd) Basierend auf der neuen, globalen Richtlinie für Elternauszeit, die eine Absenz von mindestens 14 Wochen vorsieht, führt Novartis in der Schweiz ab 1. Juli 2019 eine bezahlte Elternauszeit von 18 Wochen ein. Die neue, globale Elternauszeitrichtlinie ist Bestandteil der Kultur bei Novartis und ein weiterer Meilenstein zur Gleichstellung der  Mitarbeitenden. «Bei Novartis würdigen wir die besonders wichtigen Momente im Leben. Eine dieser Schlüsselerfahrungen ist es, wenn unsere Mitarbeitenden ein neues Leben in ihrer Familie begrüssen dürfen.»

Heute hat Novartis bekanntgegeben, dass global eine neue Richtlinie für bezahlte Elternauszeit eingeführt wird. Diese gibt einen Mindeststandard von 14 Wochen Auszeit für beide Elternteile vor. In der Schweiz wird die neue Richtlinie an die geltende Regelung von Schwangerschafts- und Mutterschaftsurlaub angeglichen, und neu wird für beide Elternteile eine bezahlte Elternauszeit von 18 Wochen gewährt. Dadurch unterstreicht Novartis die Wichtigkeit der Gleichstellung aller gebärenden und nicht gebärenden Eltern* im Einklang mit der Diversity & Inclusion Strategie von Novartis. So betont Steven Baert, Global Chief Officer People & Organization: «Indem wir allen Eltern mehr Auswahl und Flexibilität bieten, wollen wir eine Gesellschaft gestalten, in der die Gleichberechtigung die Norm ist.»

Die Umsetzung der neuen Richtlinie erfolgt weltweit in drei Phasen, wobei die vollständige globale Umsetzung bis spätestens zum 1. Januar 2021 erfolgen soll. In der Schweiz wird die Regelung mit Wirkung ab 1. Juli 2019 eingeführt. Nebst der Schweiz führen im Jahr 2019 Deutschland, Ägypten, Indien, Südafrika und Mexiko die neue Regelung ein.

Novartis übernimmt damit eine Vorreiterrolle bei der Gewährleistung der Gleichstellung der Geschlechter und erkennt gleichzeitig an, wie wichtig es ist, dass Eltern Zeit für ihre neugeborenen/neuadoptierten Kinder und damit ihre Familien haben.

*Diese globale Richtlinie gilt für alle gebärenden und nicht gebärenden Eltern, einschliesslich Adoption (auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren) und Leihmutterschaft (sofern diese im entsprechenden Land erlaubt ist).

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