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Christoph RinerTanja Primault-Suter(pd) Christoph Riner, SVP, Zeihen (Sprecher), und Tanja Primault-Suter, SVP, Gipf-Oberfrick, haben am 26. Juni folgende Interpellation betreffend Notfallplatzierungen im Kanton Aargau eingereicht:

Text und Begründung: Am 7. März 2017 haben wir eine Interpellation (17.50) betreffend Kostenfolgen für Notfallplatzierung und Aufenthalt in einer Wohngruppe von drei Kindern aus Gipf-Oberfrick eingereicht. In der Interpellationsantwort vom 24. Mai 2017 wird zur Frage 2 von einer Monatspauschale gesprochen. Zur Frage 3 wird erwähnt, dass die Kosten für Notfallplätze in anderen Kantonen vergleichbar hoch sind und Angebote zurzeit im Hinblick auf Möglichkeiten der Kostenreduktion überprüft werden.
Vor diesem Hintergrund stellen sich für uns die nachfolgenden Fragen, für deren Beantwortung wir uns bedanken:
1. Können Sie uns erläutern, wie man sich auf eine Monatspauschale von Fr. 8060.- pro Kind in der Wohngruppe im Kanton Solothurn einigte? Gibt es hier Ver-gleichswerte mit anderen Wohngruppen aus anderen Kantonen?
2. In anderen Kantonen sind die Kosten gemäss Interpellationsantwort für Notfallplätze vergleichbar hoch. Können Sie konkrete Vergleiche mit anderen Kantonen aufzeigen?
3. In der Antwort zur Frage 3 heisst es, Angebote werden auf Möglichkeiten der Kostenreduktion überprüft. Konnten schon konkrete Kostenreduktionen erzielt werden? Wenn ja, um wie viel Franken konnte die Monatspauschale reduziert werden? Wenn nein, welche Möglichkeiten wurden konkret seit der Interpellationsantwort bereits überprüft und was sind die Erkenntnisse daraus? Welche weiteren Möglichkeiten werden geprüft? Fotos: zVg

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