Ein Produkt der mobus 200px

(pd) Unabhängiger Journalismus und ein vielfältiges Fernsehangebot sind unverzichtbar für eine Demokratie. Eine Annahme bedeutet nicht nur das Aus für die SRG, sondern auch den 34 regionalen Fernseh- und Radiostationen würde das Aus drohen. In einem Land wie der Schweiz, in welchem die sprachliche und kulturelle Vielfalt gross und die Bevölkerung ständig mit wichtigen, politischen Entscheidungen konfrontiert ist, hätte das unvorhersehbare, möglicherweise verheerende Folgen.

Die SP Migrant*innen Aargau sind angesichts der wichtigen Rolle der SRG in den gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Prozessen sehr besorgt über die No-Billag-Initiative und sehen diese als Angriff auf den unabhängigen Journalismus. Sie lehnen die Initiative ab und empfiehlt den Stimmbürger*innen am 4. März 2018 ein «Nein» einzulegen. Die Initiative steht im klaren Widerspruch zur sprachlichen und geografischen Vielfalt der Schweiz, zu den Werten, Normen und Rollen einer Gesellschaft, im Rahmen welcher der Service public und der Leistungsauftrag gemäss Artikel 93 der Bundesverfassung in der Entwicklung des Landes eine wichtige Bedeutung einnimmt.

Die Migrant*innen Sektionen der Schweiz schätzen das mehrsprachige Angebot der SRG und der Regionalfernsehsender und Regionalradios. Die Migrant*innen machen zudem die Erfahrung, dass ihre Anliegen von den Medien, welche den Konzessionen und dem Auftrag des Bundes unterliegen, ernst genommen, sachlich geprüft und authentisch wiedergegeben werden. Die Lücke, welche mit der Annahme der Initiative entstehen würde, könnte nur von Milliardären gefüllt werden, welche bekanntlich ideologisch und politisch den Migrant*innen kritisch und oft mit rassistisch motivierten Vorurteilen gegenüberstehen.

Die SP Migrant*innen Aargau warnen insbesondere vor einem Kahlschlag in der Westschweiz, dem Tessin sowie in den Berg- und Randregionen der Schweiz. Heute konsumieren neben der SRG mehr als zwei Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer beziehungsweise Hörerinnen und Hörer das Angebot der betroffenen privaten Radio- und Fernsehsender. Die Annahme der Initiative wird zwangsläufig für den Grossteil dieser Sender zum Sendeschluss führen.

Ein vergleichbares Fernsehangebot würde bei einem Pay-TV-Prinzip bereits nur für die sportlichen Übertragungen mehr als die jährlichen Billag-Gebühren kosten. Die 365 Franken für die Billag sind da die günstigere Variante.

Suchen

Inserat-Karussell

  • 236924F.jpg
      info@garagebuser.ch
  • 239636A.jpg
      info@gk-group.ch
  • 239614A.jpg
      ch.schlatter@sunrise.ch
  • 239292A.jpg
      stefanweiersmueller@gmx.ch
  • 239517A.jpg
    www.landifrila.ch    info@landifrila.ch
  • 237939A.jpg
    www.maya-umzuege.ch    info@maya-umzuege.ch
  • 239494A.jpg
      info@partymetzg-mueller.ch
  • 239630A.jpg
    www.hego.ch    info@hego.ch
  • 239537B.jpg
    www.laufenburg.de  
  • 239551A.jpg
    www.gzf.ch  
  • 239247A.jpg
    www.mobiliar.ch/rheinfelden    rheinfelden@mobiliar.ch
  • 239643A.jpg
  • 238020F.jpg
    www.danielauto.ch    info@danielauto.ch
  • 238378B.jpg
    www.hochrhein-spielotheken.de/  
  • 237959B.jpg
  • 236794A.jpg
    www.boeller-holzbau.ch    info@boeller-holzbau.ch
  • 236547Q.jpg
    www.moebel-brem.ch    pascal.brem@moebel-brem.ch
  • 236729C.jpg
    www.homeinstead.ch\basel    chantal.candrian@homeinstead.ch
  • 237975A.jpg
    www.schaeuble-gmbh.de    info@schaeuble.eu
  • 239448B.jpg
    www.2rad-ackle.ch    info@2rad-ackle.ch
  • 239547A.jpg
      radioroesch@bluewin.ch
  • 239585A.jpg
  • 239503A.jpg
      info@brotchorbcenter.ch
  • 238864A.jpg
    www.mobus.ch    ruedi.moser@mobus.ch
  • 238728D.jpg
      info@laufenburg-tourismus.ch
  • 238705C.jpg
  • 236922A.jpg
    www.pmf-rheinfelden.ch    rheinfelden@paramediform.ch
  • 236834F.jpg
    www.winter-transport.ch    info@winter-transport.ch
  • 236438P.jpg
    www.bernet-metzgerei.ch    info@bernet-metzgerei.ch