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(pd) Die Intensivstationen sind vielerorts sehr stark beansprucht. Es gilt sicherzustellen, dass Intensivpatienten auf zertifizierten Intensivstationen und -plätzen behandelt werden, solange solche vorhanden sind. Voraussetzung dafür sind überregionale Verlegungen von transportfähigen Patienten in zertifizierte Intensivstationen mit Kapazitätsreserven. Daher wenden sich der Koordinierte Sanitätsdienst KSD, die Gesundheitsdirektorenkonferenz GDK und H+ Die Spitäler der Schweiz sowie die Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin SGI gemeinsam an die Kantone und an die Spitäler.

Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) lanciert ihre neue Personalrekrutierungskampagne. Gesucht werden «Fachspezialisten/ innen Zoll und Grenzsicherheit». Das neue Berufsbild steht im Zentrum der digitalen Transformation der EZV zum Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und ersetzt die bisherigen Berufe Zöllner/innen und Grenzwächter/innen. Die neue Ausbildung startet Anfang August 2021.

(pd) Immer mehr Alpweiden werden von Büschen überwachsen. Eine Studie von Agroscope und ETH Zürich zeigt: Ob die Artenvielfalt durch die Verbuschung steigt oder sinkt, hängt von der Busch-Art und ihrer Dichte ab. Beispielsweise förderten einzelne Legföhren die Biodiversität. Die weitverbreitete Grünerle dagegen sorgte für einen massiven Rückgang der Vielfalt. Um die Attraktivität der Schweizer Alpweiden zu erhalten, braucht es deshalb gezielte Massnahmen gegen die Grünerle.

(eing) In einem Postulat wenden sich zahlreiche Grossrtsmitglieder an den Regirungsrat des Kantons Aargau. In diesem wird der Regierungsrat aufgefordert, für Opfer von Straftaten die Schaffung von Auskunftsrechten ge-genüber dem kantonalen Amt für Migration und Integration zu prüfen.

(pd) Die Schweiz gehört zu den europäischen Ländern mit verhältnismässig grosser Flexibilität für Arbeitnehmende mit Betreuungsaufgaben. Dies teilt das Bundesamt für Statistik (BFS) in einer Presseerklärung mit.

(pd) Der neue Agrarbericht des Bundesamtes für Landwirtschaft gibt einen umfassenden Überblick über wichtige Entwicklungen der Schweizer Landwirtschaft und liefert Analysen und Hintergründe dazu. Unter anderem bildet er das Bildungsniveau der Landwirtinnen und Landwirte ab. Weiter erklärt der Bericht, weshalb sich die Tierbestände während der letzten 20 Jahre rückläufig entwickelt haben und wie sich das BLW international für nachhaltige Ernährungssysteme engagiert.

(eing) benevol-jobs.ch ist die grösste Freiwilligen-Plattform der Schweiz. Bereits seit März können sich interessierte Freiwillige und Organisationen mithilfe der Kategorie «Pandemiehilfe» gegenseitig finden und kontaktieren. Dieses Angebot wird nun – mitten in der zweiten Welle – wieder aktueller.

(eing) Der Nationalrat und der Ständerat haben beschlossen, die Frist im Gesetz zur Einreichung um einen Solidaritätsbeitrag für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 ersatzlos zu streichen. Dies teilt das Departement Gesundheit und Soziales mit. Somit ist es weiter möglich, Gesuche einzureichen. Die Beratungsstelle Opferhilfe unterstützt bei der Einreichung von Gesuchen.

(pd) Im Zentrum der 27. Generalversammlung des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) vom 29. Oktober 2020 standen Wahlen. Aufgrund der Covid-19-Pandemie wurde sie auf schriftlichem Weg durchgeführt.

(pd) Im November stellt der Verlag des Kantons Basel-Landschaft jeweils seine Neuerscheinungen vor. Dieses Jahr fällt die Vernissage der sechs Neuerscheinungen coronabedingt aus und wird auf April 2021 verschoben. Der Bücherverkauf startet wie geplant ab 17. November via kbl.ch sowie in allen Buchhandlungen. Dies teilt die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons mit.

(pd) Im September hat der Kanton Basel-Landschaft bei allen Mitarbeitenden der Verwaltung und der Schulorganisationen eine Befragung durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten ein erfreuliches Bild, teilt der Kanton in einer Presseerklärung mit. Eine hohe Zufriedenheit bei den Arbeitsinhalten und ein gutes Arbeitsklima in den Teams sei gegeben. Die Umfrage zeige auch Handlungsfelder auf, welche der Regierungsrat in der Personalpolitik angehen will.

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