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 Ökumenischer Frauenmorgen Wegenstettertal zu Verena von Zurzach. Foto: zVg

(cm) Die Vorbereitungsgruppe für den ökumenischen Frauenmorgen Wegenstettertal lud am 1. September in die Pfarrkirche Wegenstetten ein. Pfarrer Urs Zimmermann erzählte nicht nur von seiner Lieblingsheiligen Verena von Zurzach sondern zeigte auch Verbindungen/Zugänge zu unserem Leben auf.

Gegen 50 Personen folgten der Einladung und wurden zu Beginn von Maurice Schnyder und seinem «Hang» mit speziellen Tönen eingestimmt.

Warum Verena verehren und weshalb?
In einem ersten Teil erzählte der Referent, die bekannte Legende von Verena. In einem zweiten Teil erfuhren die Anwesenden, dass die Geschichte von Verena den Menschenh den Weg zeigt. Verena wurde, wer sie war. Ihr Weg war lang und führte in die tiefste Dunkelheit: «Werde, wer du bist! Du musst wahrnehmen und aufbrechen, bis du Schlangen vertreiben kannst.» Die Schlangen vertreiben heisst, unsere Lebensaufgaben wie Angst, Schwermut, Sehnsucht nach Vergangenheit, Neid, Ehrgeiz und Eitelkeit überwinden. Nur wer dies schafft, ist angekommen. Wer Schlangen vertreibt, ist geworden, wer er ist.

Nochmals erklangen ein paar Töne von der «Hang» zum Schluss als Hintergrund zu einem eindrücklichen Text: «Lass los, brich auf!»
Erfüllt und begeistert über die eindrücklichen Worte und Verbindungen zum Leben sowie die Freude, dass es nach längerer Pause wieder möglich war, eine solche Veranstaltung durchzuführen, traf man sich danach noch auf dem Kirchplatz zu einem kurzen Umtrunk.
Foto: zVg

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