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Ausbilder und neue Auszubildende der Energiedienst Holding (von links oben nach rechts unten): Emil Krastev, Manuel Häbig (Ausbilder Penta-Electric GmbH), Lara Steinegger (kaufmännische Ausbilderin), Pascal Rünzi, Maxine Behringer, Philomena Kalt, Anja Arda-Milanovic (kaufmännische Ausbildungsleiterin), Lea Lützelschwab, Jennifer Ott (technische Ausbilderin), Simon Büche, Martina Rutschmann und Marcel Rünzi. Foto: Energiedienst

(ed) Mit rund 50 Auszubildenden gehört Energiedienst zu den grössten Ausbildungsbetrieben im Raum Hochrhein-Bodensee. Heute starten neun neue Azubis und im Oktober zwei Studierende an den Standorten Rheinfelden und Donaueschingen. Damit sind alle Ausbildungsplätze für 2021 belegt. Die Ausbildung erfolgt wie immer binational in Deutschland und in der Schweiz.

Sobald die Nachwuchskräfte in der Werkstatt oder am Schreibtisch ihren Arbeitsplatz bezogen haben, stellt sich ihnen das Unternehmen in einer virtuellen Einführungswoche vor. Der sonst übliche Einführungsworkshop entfällt auch in diesem Jahr wegen Corona. Energiedienst bildet ab heute drei Industriekaufleute, drei Elektroniker für Betriebstechnik in Rheinfelden, zwei Elektroniker für Betriebstechnik in Donaueschingen und einen Fachinformatiker für Systemintegration aus. Hinzu kommen zwei neue Studenten (einmal BWL-Industrie und einmal Elektrotechnik) an der DHBW in Lörrach. «Seit diesem Jahr haben eine Ausbildungskooperation mit der Penta-Electric GmbH aus Grenzach-Wyhlen», berichtet die technische Ausbilderin Jennifer Ott. «Von Penta-Electric ergänzen Azubi Emil Krastev und Ausbilder Manuel Häbig unser Team.»

Einarbeitung für die Neuen
Die Azubis lernen einander an den ersten Tagen kennen – und treffen erstmals ihre Paten: Auszubildende aus den höheren Lehrjahren, die ihre Fragen beantworten und ihnen Tipps rund um den neuen Berufsalltag geben. Das erleichtert es den Neulingen, sich in dem binationalen Unternehmen mit Firmensitzen in Rheinfelden/Baden und Laufenburg/Schweiz zu orientieren. Im kaufmännischen Bereich hat Energiedienst zusätzlich ein Einführungsprogramm für die Auszubildenden eingeführt. Dabei lernen die neuen Azubis von den älteren Lehrjahren alles, was sie für die Ausbildungszeit brauchen. Im Gegensatz zu den Gesprächen mit den Paten findet dieses Programm immer mit allen Azubis in Gruppen statt.

Wachsendes Interesse an Nachhaltigkeit und sicherer Branche
Die Bewerbungsgespräche für dieses Ausbildungsjahr liefen coronabedingt etwas anders ab als üblich: «Wir haben sie teilweise virtuell durchgeführt», sagt Anja Arda-Milanovic, kaufmännische Ausbildungsleiterin bei Energiedienst. «Das war nicht optimal; der persönliche Austausch ist unersetzbar.» Allerdings gibt es auch eine erfreuliche Beobachtung: «Bei den Auswahlgesprächen nehmen wir zunehmend wahr, dass das Interesse an einem nachhaltigen Unternehmen und die Suche nach einer Ausbildung in einer möglichst sicheren Branche eine hohe Bedeutung für die Schulabgänger hat. Das kommt Energiedienst natürlich zugute.»

Jetzt für 2022 bewerben
Die Suche nach neuen Auszubildenden für 2022 läuft bereits. Die entsprechenden Stellenausschreibungen sind schon veröffentlicht. Das Ausbildungsangebot für das kommende Jahr unterscheidet sich geringfügig von 2021, da Energiedienst grundsätzlich für den Eigenbedarf ausbildet und daher die Ausbildungsberufe in jedem Jahr anpasst.

Bild: Ausbilder und neue Auszubildende der Energiedienst Holding (von links oben nach rechts unten): Emil Krastev, Manuel Häbig (Ausbilder Penta-Electric GmbH), Lara Steinegger (kaufmännische Ausbilderin), Pascal Rünzi, Maxine Behringer, Philomena Kalt, Anja Arda-Milanovic (kaufmännische Ausbildungsleiterin), Lea Lützelschwab, Jennifer Ott (technische Ausbilderin), Simon Büche, Martina Rutschmann und Marcel Rünzi. Foto: Energiedienst
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