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Mit diesem QR_Code gelangt man zur Umfrage. Foto: zVg

(pd) Das Sisslerfeld ist gemäss kantonalem Richtplan ein Entwicklungsschwerpunkt von kantonaler Bedeutung. Die vier Gemeinden Eiken, Münchwilen, Sisseln und Stein, der Regionalplanungsverband Fricktal Regio und der Kanton haben Ende 2018 vereinbart, das Sisslerfeld gemeinsam zu entwickeln, um möglichst rasch die Markt- und Baureife zu erreichen. Dies teilt das Departement Bau, Verkehr und Umwelt in einer Medieninformation mit.

Weiter heisst es: Von den rund 200 Hektaren Arbeitszone sind noch rund 80 Hektaren unüberbaut. Aufgrund der überregionalen Bedeutung arbeiten auch die Stadt Bad Säckingen und der Regionalverband Hochrhein-Bodensee in der Projektorganisation mit.
Zusammen mit der Bevölkerung, den lokalen Unternehmen und den Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern wurden im 2019 die Leitsätze Sisslerfeld als Leitplanken für die weitere Entwicklung formuliert. Zahlreiche Fachleute haben im vergangenen Jahr in einer Testplanung verschiedene Lösungsansätze zur Umsetzung der Leitsätze "getestet". Als Ergebnis wurden nun acht Stossrichtungen für die weitere Arbeit formuliert. Sie zeigen, wie sich das Sisslerfeld zu einem nachhaltigen Zukunftsort entwickeln kann. Darüber informiert die Mitte Juli erschienene 2. Ausgabe der "Perspektive Sisslerfeld", die in den Sisslerfeld-Gemeinden und in Bad Säckingen in alle Haushaltungen verteilt wurde. Die Broschüre kann unter www.sisslerfeld.ch heruntergeladen werden.

Bevölkerungsumfrage läuft bis am 5. September
In der aktuellen Projektphase ist wieder die Bevölkerung gefragt: Was ist wichtig bei der künftigen Entwicklung? Wie werden die formulierten Stossrichtungen bewertet? Noch bis am 5. September können alle Interessierten an der kurzen Online-Umfrage zum Sisslerfeld teilnehmen auf: umfragen.ag.ch/sisslerfeld
Im Spätherbst und Winter 2021/2022 finden öffentliche Informationsveranstaltungen in den Gemeinden statt. Nähere Informationen dazu folgen. Informationen im Internet: www.sisslerfeld.ch

Bild: Mit diesem QR_Code gelangt man zur Umfrage. Foto: zVg
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