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Erfolgreiche Schatzsucher.Foto: zVg

(eing) Wer dieser Tage durch Pratteln und Augst streift sieht Kinder und Familien mit Blättern und Schreibzeug in der Hand. Selten sieht man so viele Kinder freiwillig so grosse Strecken laufen. Überall sind die Schatzsucher unterwegs.

Selbst in den Nachbardörfern hat es sich herumgesprochen, dass sich ein Schatz heben lässt. Wissen ist gefragt, um den Schatz zu finden. Etwa das Wissen, wie viele Bänke es im Jörinpark gibt oder wie viele Säulen das Römer Museumsdach stützen. Um bei den Schatzsuchen in Pratteln und Augst die Schatzkisten öffnen zu können, braucht es etwas Grips und man legt einige Kilometer zurück. Das Angebot wird rege genutzt. Auch der Postenlauf mit biblischen Fragen ist ganz schön knifflig. An einem Posten soll herausgefunden werden, welche der Zehn Gebote so nicht in der Bibel stehen. Zum Beispiel «Du sollst nicht die Schule schwänzen». Das Bilderrätsel in und um die reformierte Kirche braucht eine gute Beobachtungsgabe. Hier sind auch schon die Kleinsten voll Feuereifer dabei, kriechen unter Kirchenbänke und recken die Hälse.

Schatzkiste in Pratteln mit Fasnachtsdeko in Augst auf einem Thron. Foto: zVgBei den wilden Kerlen bei der Geiswaldhütte sah es leider in nach den ersten Tagen tatsächlich so aus, als ob hier wilde Kerle getobt hätten und die Aufforderung dazu zu wörtlich genommen hätten. Ein Teil der Bilderbuchbilder war ausgerissen und lag im Schlamm. Zum Glück ist dies ein Einzelfall, sonst sieht man lauter strahlende Familien und Kinder, welche voll Freude mit ihrem gefundenen Schatz heimwärts ziehen. Die Schatzsuche dauert noch bis zum Sonntag, 28. Februar. Auch die Bilderbücher im Romana, bei der katholischen Kirche und im Geiswald hängen noch bis dahin.

 

Bilder: Erfolgreiche Schatzsucher.

Schatzkiste in Pratteln mit Fasnachtsdeko in Augst auf einem Thron. Fotos: zVg

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