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(dj) Auch vor den Sternsingern macht Corona nicht halt. Die liebgewonnene Tradition konnte nicht ganz so durchgeführt werden wie bis anhin. Aber gerade in dieser speziellen Zeit ist das Bedürfnis eines Besuches so gross wie noch nie. So waren in Münchwilen die Sternsinger mit dem nötigen Schutzkonzept, unterwegs, allerdings ohne zu singen.

Der Neujahrssegen wurde an die Türe gebracht und die Sprüche konnten aufgesagt werden. Die geöffneten Türen zeigten freudig überraschte und teils sehr gerührte Bewohner, welche grosszügig für das Sternsingerprojekt spendeten.
In Eiken und Sisseln wurden komplett neue Wege gegangen. So verkauften die Schüler der 2., 4. und 5. Religionsklasse Schokoladesterne, und brachten den Neujahrssegen in Form eines Klebers an der Türe an.
Auf dem Foto ist die Delegation zu sehen, die stellvertretend am Dreikönigsgottesdienst vom 9. Januar, teilnahm. Anschaulich zeigten die Könige in einem Rollenspiel, was geschieht, wenn Vater oder Mutter die Kinder verlassen müssen. So wie es leider in der Ukraine an der Tageordnung ist. Mit dem Erlös kann die Organisation «Missio» vor Ort helfen, dass einsame Kinder einen Zufluchtsort bekommen.
Für die Sternsingeraktion waren über 50 Kinder und Erwachsene involviert.

Bilder:
Sternsinger aus Münchwilen (oben).
Dreikönige: Stellvertretend für alle mitwirkenden Kinder aus Eiken und Sisseln (unten).
Fotos: zVg
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