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(pd) Die Kernkraftwerk Leibstadt AG (KKL) blickte an ihrer Generalversammlung auf das Betriebsjahr 2018 zurück. Die Aktionäre genehmigten die Jahresrechnung und den Jahresbericht 2018.


Der vom KKL produzierte Strom lag im Berichtsjahr 2018 bei netto 7799 Gigawattstunden (GWh). Aufgrund der längeren Jahreshauptrevision und der reduzierten Reaktorleistung lag laut einer Medienmitteilung des Werks die Stromproduktion allerdings erneut unter dem langjährigen Durchschnitt, was zu vergleichsweise höheren Produktionskosten führte.
Der Start in die Jahreshauptrevision Mitte September 2018 sei nach einer praktisch störungsfreien Betriebsphase erfolgt. Während der Revisionsabstellung seien zahlreiche Inspektionen durchgeführt und Arbeiten an Gross- und Erneuerungsprojekten erfolgreich vorangetrieben worden. Die Instandsetzung einer Schweissnaht an einem Notkühlsystem und die Erarbeitung der entsprechenden Sicherheitsnachweise zuhanden der Aufsichtsbehörde ENSI führten allerdings zu einer Verlängerung der Revision um rund drei Wochen. Am 2. November 2018 nahm das KKL seine Stromproduktion wieder auf.
Die Generalversammlung der KKL AG genehmigte sowohl den Jahresbericht als auch die Jahresrechnung 2018.

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