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(pol) Die Polizei ist im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Freiburg weiterhin mit erhöhter Präsenz im Einsatz, um die Einhaltung der Corona-Verordnung zu gewährleisten.



Zwischen Samstagmorgen, 21. März, und Sonntagmorgen kam es zu mehreren Einsatzanlässen in diesem Bereich. Insgesamt wurden rund 50 Verstösse festgestellt. Es wurden in einem niedrigen zweistelligen Bereich Straf- und Bussgeldverfahren eingeleitet.

So musste die Polizei im gesamten Zuständigkeitsgebiet die Schliessung von mindestens zehn Läden durchsetzen. Grösstenteils handelte es sich um Friseursalons. In Freiburg musste eine Eisdiele geschlossen werden, deren Betreiber sich weigerte der Anordnung Folge zu leisten.

In einigen Fällen mussten Treffen kleinerer Personengruppen an öffentlichen Orten aufgelöst werden. Grösstenteils zeigten die Angesprochenen Verständnis und befolgten die Anordnungen.

Im Bereich Rheinfelden wurde der Polizei eine im Internet angekündigte Corona-Party mitgeteilt. Der betroffene Bereich wurde verstärkt bestreift, ein gesteigertes Personenaufkommen konnte nicht festgestellt werden.

Im Landkreis Waldshut wurden der Polizei zwei angebliche Corona-Partys gemeldet. Beim Eintreffen der Streifen waren die Feiernden nicht mehr anzutreffen. In einem weiteren Fall im Landkreis wurde eine private Feier mit mehreren Personen aufgelöst.

Schwerpunkt der Massnahmen bildeten somit die Überprüfung von Treffen mehrerer Jugendlicher und Heranwachsender sowie die Sensibilisierung der Geschäftstreibenden für die aktuelle Rechtslage. Insgesamt treffen die eingesetzten Beamtinnen und Beamten allerdings auf grosses Verständnis innerhalb der Bevölkerung für Ihre Massnahmen und hoffen, dass sich das Verhalten der Bürgerinnen und Bürger weiterhin am Allgemeinwohl orientieren wird.

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