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(pol) Ein Kletterer ist am Dienstagabend, 16. Juli, im Albtal bei Albbruck abgestürzt. Der 57-jährige wurde mit einem  Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Er war nach dem Sturz ansprechbar und erlitt schwere Verletzungen. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine Lebensgefahr. Gegen 19.40 Uhr war der Mann beim Abseilen vom «Erikafelsen» plötzlich zu Boden gefallen. 

Sein Sturz wurde glücklicherweise noch durch Hecken und Büsche abgefangen. Vermutlich hatte der Kletterer einen Fehler beim Einhängen des Seils in eine Schlinge gemacht. Neben dem Rettungsdienst waren die Feuerwehren aus Albbruck und Waldshut mit den Bergrettern und die Bergwacht Todtmoos im Einsatz.

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