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(pol) Ein heftiges Gewitter im Kanton Basel-Landschaft bescherte am Nachmittag vom gestrigen Freitag, 22. Juli, mehreren Feuerwehren sowie der Polizei Basel-Landschaft ein gehöriges Mass an Mehrarbeit. Über verletzte Personen und besondere, aussergewöhnliche Ereignisse ist bis zur Stunde nichts bekannt.

Im Zeitbereich zwischen 14.50 Uhr und 16 Uhr gingen in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft rund 50 Notrufe aus elf Gemeinden ein, was entsprechende Feuerwehraufgebote auslöste. Über die Hälfte der Notrufe (27) kam aus der Gemeinde Bubendorf. Weiter betroffen waren die Gemeinden Arisdorf, Birsfelden, Gelterkinden, Hölstein, Itingen, Muttenz, Lausen, Liestal, Reinach und Ziefen.

Gemeldet wurden primär überschwemmte Räumlichkeiten (vorwiegend Keller). Nach dem Ende des Gewitters (gegen 15.30 Uhr) beruhigte sich die Lage flächendeckend rasch wieder, die Arbeit der Feuerwehren war aber noch lange nicht beendet. Der insgesamt entstandene Sachschaden lässt sich zur Stunde nicht beziffern.

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