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Gansingen

Bleiben wir eine Vielfalt. Regierungsrat Markus Dieth während der Festansprache an der Bundesfeier in Gansingen. Foto: Peter Schütz

Trotz Feuerwerkverbot herrschte an der Bundesfeier in Gansingen gute Stimmung. „kein Höhenfeuer, kein Feuerwerk, aber der Nationalfeiertag bleibt“, sagte Gemeindeammann Mario Hüsler. Sein Wunsch: „Sorge geben zu unseren Werten:“ Nach 2019 fand erstmals wieder ein Aargauer Regierungsrat den Weg nach Gansingen: Markus Dieth, Vorsteher Departement Finanzen und Ressourcen (DFR), früherer Gemeindeammann von Wettingen.

PETER SCHÜTZ

Regierungsrat Markus Dieth, links, erhielt von Gansingens Gemeindeammann Mario Hüsler einen Cheisacherturm. Foto: Peter SchützDie Schweiz sei keine Selbstverständlichkeit, bemerkte Dieth. Und es sei nicht selbstverständlich, „dass es uns gut geht“, obwohl „der Nebel der Unsicherheit“ aufsteige. Markus Dieth verglich die Schweiz mit einer Seilschaft, die gemeinsam einen Weg geht. „Wenn aber plötzlich alle in verschiedene Richtungen ziehen, kann es dazu führen, dass die Seilschaft instabil wird“, hielt er fest. Man müsse sich aber auch die Frage stellen: Ist es der richtige Weg? Darüber könne diskutiert werden. Und wenn etwas entschieden sei, müsse man unter Umständen den Mut aufbringen, über den eigenen Schatten zu springen. Die Schweiz sei ein Land der Gegensätze. Diese seien aber auch eine Stärke, denn sie würden zu Vielfalt führen. Die Vielfalt sei ein grosses Plus der Schweiz, so Markus Dieth. „Bleiben wir eine Vielfalt“, forderte er, aber man solle bereit sein, einen gemeinsamen Weg zu gehen. Auch in der heutigen Zeit mit ihren Konflikten und Unsicherheiten sei es wichtig, aus den unterschiedlichen Auffassungen das Positive hervorzuheben und die Einheit zu stärken. Die Schweiz sei erfolgreich, weil die Bürgerinnen und Bürger sich in den Gemeinden engagieren. Sein Appell, vor allem an die Jugend gerichtet: „Wir sind ein Land, in dem man sich engagieren darf.“
Eine Kleinformation der Musikgesellschaft Gansingen spielte an der Bundesfeier auf. Foto: Peter SchützDie Bundesfeier auf dem Schulgelände wurde von einer Kleinformation der Musikgesellschaft Gansingen begleitet. Gemeindeammann Mario Hüsler überreichte Markus Dieth ein Präsent in Form eines Cheisacherturms in Miniature. Bevor es wieder zurück zum Armbrustschiessen, Trinken und Essen ging, sangen die Besucher der Bundesfeier die Nationalhymne, den Schweizerpsalm.

Bilder: Bleiben wir eine Vielfalt. Regierungsrat Markus Dieth während der Festansprache an der Bundesfeier in Gansingen.
Regierungsrat Markus Dieth, links, erhielt von Gansingens Gemeindeammann Mario Hüsler einen Cheisacherturm.
Eine Kleinformation der Musikgesellschaft Gansingen spielte an der Bundesfeier auf. Fotos: Peter Schütz
 
Die Ansprache von Regierungsrat Markus Dieth im Wortlaut:
Und wieder heisst es: Zäme vorwärts!
Sehr geehrter Herr Gemeindeammann, lieber Mario Hüsler
Liebe Gansingerinnen und Gansinger
Liebe Gäste
Ich freue mich sehr, heute hier bei Ihnen zu sein. Es ist für mich eine besondere Ehre und ein besonderes
Gefühl, heute an diesem einzigartigen Ort zusammen mit Ihnen unsere Schweiz zu feiern. Als
Mitglied der Aargauer Kantonsregierung habe ich das grosse Privileg viel und weit in unserem schönen
Kanton herumzukommen. Doch meistens bleibt zu wenig Zeit, die Schönheit des Aargaus in vollen
Zügen zu geniessen. Die Reise in die Gemeinden endet viel zu oft in einem Sitzungszimmer oder
Tagungsraum. Und grossmehrheitlich pendle ich zwischen Wettingen, meinem Wohnort, Aarau meinem
Arbeitsort und Bern. Als ich heute über den Bürgensteig nach Gansingen hineingefahren bin
und wieder dieses wunderschöne Dorf gesehen habe, eingebettet in dieser wunderschönen Landschaft
– meine Damen und Herren, das muss ich Ihnen ja eigentlich gar nicht sagen: Das ist Heimat.
Die Schweiz ist keine Selbstverständlichkeit
Nehmen wir uns am heutigen Tag die Zeit, um unsere Schweiz zusammen zu feiern. Tun wir das mit
Stolz und Dankbarkeit. Die Schönheit und Vielseitigkeit unseres Landes suchen ihresgleichen in der
Welt. Unser Land ist ein Ort des Friedens, des Wohlstands und der Stabilität. Uns Schweizerinnen
und Schweizern geht es gut. Es reicht schon ein Blick auf den Osten unseres Kontinents, um zu sehen:
Das ist keine Selbstverständlichkeit. Und schauen wir zurück auf unsere eigene 731-jährige Geschichte,
dann sehen wir: Auch mit Blick auf unser eigenes Land ist das keine Selbstverständlichkeit.
Auch unser Land ging durch Krisen, Kriege und innere Konflikte, blieb nicht verschont von Hungersnöten
und Armut und stand vor so mancher Zerreissprobe. Mehr als einmal hätten innere Konflikte
die Schweiz fast auseinandergerissen. Zur Zeit des Sonderbundkrieges etwa, als sich Liberale und
Konservative bekämpften, oder zur Zeit des Ersten Weltkrieges, als der aufgekommene Nationalismus
zum Ende der Vielvölkerstaaten in Europa führte und sich auch in der Schweiz ein grosser Graben
zwischen Deutschsprachigen und Französischsprachigen auftat. Nein, es ist keine Selbstverständlichkeit,
dass Menschen von Schaffhausen bis Chiasso, von Genf bis ins Val Müstair und wir
hier in Gansingen heute zusammensitzen können und unsere gemeinsame Heimat feiern dürfen. Die
Schweiz ist keine Selbstverständlichkeit.
Aufs Neue auf die Probe gestellt
Die letzten Monate haben unser Land aufs Neue auf die Probe gestellt. Die kommenden Monate
werden das ebenfalls tun. Der Krieg in der Ukraine und seine Auswirkungen werden noch spürbarer
und wir wissen nicht, wann und ob sich die nächste Corona-Welle am Horizont auftürmt. Gebannt
warten wir darauf, wie die Welt aussehen wird, wenn sich der Nebel der Ungewissheit lichtet. Zumindest
heute und zumindest hier können wir aber kurz verschnaufen. Die Schweiz steht wie ein hoher
und starker Berg über der Nebeldecke. Uns geht es gut. Dennoch müssen wir uns die dringende
Frage stellen, wie wir den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen begegnen wollen. Tatsache
ist: Steigt der Nebel weiter, legt er sich auch über unser kleines Alpenland. Die Geschehnisse in der
Welt machen nicht Halt vor Landesgrenzen, auch vor unseren nicht.
Seilschaft Schweiz: Quo vadis?
Es ist darum wichtig und entscheidend für die weitere Zukunft unseres Landes, dass wir Schweizerinnen
und Schweizer wissen, wo wir stehen und wo wir hingehen wollen. Um noch einmal das Bild
des Berges zu gebrauchen: Wir Schweizerinnen und Schweizer sind eine Seilschaft. Verbunden
durch unser Land, unsere gemeinsamen Werte und Geschichte, durch unser gemeinsames politisches
System. Damit diese Seilschaft funktioniert und wohlbehalten den Weg findet, auch durch den
Nebel, sind vor allem zwei Dinge entscheidend.
Erstens müssen wir uns darauf einigen, wohin wir gehen wollen. Das Schlimmste, was einer Seilschaft
passieren kann, ist, wenn plötzlich jemand in eine andere Richtung zieht. Das, meine Damen
und Herren, gefährdet die ganze Gruppe, bringt sie aus dem Gleichgewicht. Wichtig ist auf der anderen
Seite, dass wir immer wieder innehalten und uns über den besten Weg austauschen. Ja, es ist
nötig, dass wir diskutieren. Wir Schweizerinnen und Schweizer sind darin sehr geübt, uns konstruktiv
mit einem Problem auseinanderzusetzen und einen gemeinsam, konsensbasierten Weg zu finden.
Es soll auch Platz haben, dass unbequeme Fragen gestellt und Vorschläge für neue kreative Routen
diskutiert werden.
Zweitens ist bei einer Seilschaft wichtig, dass sie nicht stillsteht. Wir müssen uns für einen Weg entscheiden
und alle in eine Richtung gehen. Einen Stillstand kann sich die Schweiz nicht erlauben. Gerade
auch im Angesicht der derzeitigen unsicheren Grosswetterlage nicht. Abwarten ist in jedem Fall
die schlechteste Option. Es braucht für unser Land wieder eine Vorwärtsstrategie! Einen Entscheid
gilt es auch konsequent und weitsichtig umzusetzen. Hierzu braucht es Menschen, die den Mut haben,
Verantwortung zu übernehmen. Hier ist Führung gefragt. Hier sind Personen gefragt, welche die
Initiative ergreifen und den Mut haben vorne hin zu stehen. Wir können nicht warten bis der Nebel
vom Tal hinaufzieht und die Kälte in die Glieder fährt. Stillstand ist Gift für unser Land. Wir dürfen uns
nicht auf dem Erreichten ausruhen. Die Welt dreht sich. Auch die wirtschaftliche Konkurrenz schläft
nicht. Wir müssen offen bleiben für Neues. Jetzt ist die Zeit, vorwärts zu gehen: zäme vorwärts!
Die Pfeiler des Erfolgs
Nicht stillstehen, zusammen vorwärtsgehen: Nur so kommt die Seilschaft Schweiz gemeinsam ans
Ziel. Nur so finden wir aus dem Nebel und trotzen dem Gewitter. Was heisst das nun konkret für unser
Land? Es heisst, dass wir uns zurückbesinnen müssen auf unsere politischen Werte:
Der eine ist unsere direkte und konsensorientierte Demokratie. In keinem anderen Land darf das
Volk so oft mitreden wie bei uns in unserer schönen Schweiz. Und ja, die Schweizerinnen und
Schweizer haben sich hinsichtlich ihrer Entscheide als sehr intelligentes Volk herausgestellt. Vorlagen,
die zu radikal sind und unserem Land schaden, werden konsequent abgelehnt. Sogar eine Erhöhung
der Mindestferien von vier auf sechs Wochen wurde vor zehn Jahren abgelehnt, was international
für viel Kopfschütteln, aber auch Bewunderung gesorgt hat. Die direkte Demokratie funktioniert
aber nur im Zusammenspiel mit unserer konsensorientierten politischen Kultur. In unserem Land
werden Entscheide nicht einfach von wenigen gefällt. Sie durchlaufen einen breiten politischen und
gesellschaftlichen Diskurs. Die Lösungen sind darum breit abgestützt und sie sind sorgfältig austariert,
fair und bevorteilen niemanden. Ein Kompromiss ist kein Zeichen der Schwäche, sondern
drückt die Reife und Mündigkeit einer Dorfgemeinschaft oder einer Gesellschaft aus, über den eigenen
Schatten zu springen und im Sinne des Gesamtwohls eine Lösung anzunehmen, die trag- und zukunftsfähig ist. Es gibt bei uns nicht "nur die eine Lösung" oder "gar keine Lösung". Gerade die aktive
Partizipation von uns Menschen in den Gemeinden – wie hier in Gansingen – hat in unserem
Land eine Diskussionskultur geformt, die Lösungen zum Ziel hat.
Entscheidend ist in unserem Land auch der Föderalismus. Er ermöglicht es, dass jeder Kanton und
jede Gemeinde individuell Lösungen finden kann, die auf das jeweilige Gemeinwesen zugeschnitten
sind. Eng verzahnt mit dem Föderalismus ist das Prinzip der Subsidiarität. Staatliche Aufgaben werden
dort erfüllt, wo die Menschen direkt mitreden und Einfluss nehmen können: in den Gemeinden.
Nur dort, wo Kanton oder Bund die Aufgabe nachweislich besser erfüllen können, kommen diese
zum Zuge. In diesem schweizerischen System haben Gemeinden wie Gansingen eine ausserordentlich
grosse Bedeutung. Hier können sich die Einwohnerinnen und Einwohner ganz direkt einbringen,
anpacken und etwas bewegen. Staat und Bürger sind hier eins. Das Engagement auf der Gemeindeebene
hat für unser Land eine zentrale Bedeutung. Es stellt nicht nur Nähe zwischen
Bürgerinnen und Staat her, sondern sorgt auch dafür, dass der Staat schlank bleibt und unsere Steuergelder
in der Höhe fliessen, die wir bestimmen und dorthin, wo wir bestimmen.
Sorgen wir also dafür, dass die Schweiz konsensfähig bleibt, indem wir uns nicht auseinanderdividieren
lassen: in Stadtbevölkerung und Landbevölkerung etwa, oder in Alte und Junge, oder in Gegner
und Befürworterinnen. Sorgen wir auch dafür, dass wir an unserer Konsenskultur festhalten und engagieren
wir uns in unserer Gemeinde. Gehen wir zäme vorwärts!
Zäme vorwärts, auch mit den Nachbarn
Die Grosswetterlage ist unsicher. Es gibt viele Probleme, die uns derzeit beschäftigen, es gibt viele
Konflikte, die es zu lösen gilt. Was in der Welt geschieht, das hat auch ganz direkt Auswirkungen auf
unser Land und auf uns. Es ist darum wichtig, dass wir Schweizerinnen und Schweizer uns nicht ins
Reduit zurückziehen, sondern unsere Lage im Herzen Europas und als Zentrum von vielen internationalen
Organisationen aktiv und nach Kräften nutzen. Dass wir uns für Zusammenarbeit, Verständigung
und Frieden in Europa und in der Welt einsetzen. Die Guten Dienste der Schweiz und unsere
Fähigkeit Brücken zu bauen, werden auf der ganzen Welt geschätzt. So erstaunt es denn auch nicht,
dass unser Land diesen Sommer von der Weltgemeinschaft in den UNO-Sicherheitsrat gewählt
wurde. Wir sind auch gefordert, das Verhältnis mit den Staaten in Europa zu erneuern und zu festigen.
Vergessen wir nicht: Noch in der Mitte des 19. Jahrhunderts war die Schweiz das Armenhaus
Europas. Viele Schweizerinnen und Schweizer waren damals gezwungen auszuwandern, auch hier
im Mettauertal waren Armut und wirtschaftliche Not gross. Nicht dank der Abschottung, sondern
dank Offenheit und Handel haben wir uns zu einem der wohlhabendsten Länder der Welt entwickelt.
Und darum ist eine enge Zusammenarbeit auch mit den europäischen Ländern wichtig, ohne dass
wir unsere Souveränität, Neutralität oder direkte Demokratie aufgeben müssen. Auch hier muss
das Motto sein: zäme vorwärts.
Gemeinsamkeiten betonen, nicht Unterschiede
Vier Sprachen, unterschiedliche Konfessionen, urban und ländlich: Die Schweiz ist ein Land der Gegensätze.
Gegensätze sind aber auch eine Stärke. Darum nenne ich sie Vielfalt. Vielfalt, meine Damen
und Herren, ist ein grosses Plus der Schweiz. Ich habe es gesagt, gesellschaftliche Konflikte
gab es immer in unserem Land, nicht nur heute. Auch im 19. Jahrhundert, als der Konflikt zwischen
Liberalen und Konservativen im Sonderbundskrieg gipfelte: Damals gab es verschiedene Vorstellungen
davon, welchen Weg die Schweiz gehen sollte. Exemplarisch für diesen Konflikt stehen zwei
Männer dieser Zeit: Der eine, ein Liberaler, der Zürcher Dichter Leonhard Widmer, drückte seine
Liebe zur Schweiz in seinen Texten aus. Der andere, ein im Kloster Wettingen lebender Zisterziensermönch
namens Alberich Zwyssig, der eben für die konservative Schweiz stand, mit der Musik. Zusammen,
aus einem Text des Liberalen und einer Komposition für das Kirchenlied "Diligam te Domine"
des Konservativen Zisterziensermönchs aus Wettingen, erschufen sie den Schweizerpsalm,
unsere heutige Nationalhymne. Auch wenn ihre Idee von der Schweiz unterschiedlich war, haben sie
doch ein gemeinsames Werk vollbracht, welches die damals zerstrittene Schweiz dazu aufrufen sollte, einig zu sein. Und die Schweizerinnen und Schweizer haben sich dann glücklicherweise wieder
für einen gemeinsamen Weg ausgesprochen. Für die Einheit in der Vielfalt. Auch in der heutigen
Zeit sollten wir vermehrt versuchen, aus den unterschiedlichen Auffassungen und Kompetenzen
das Positive herauszustreichen und die Einheit zu stärken. Zäme vorwärts.
Schluss
Unsere Schweiz ist erfolgreich, weil sich die Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden engagieren.
Weil wir eine Lösungskultur leben, die auf Konsens abzieht. Weil wir föderalistisch, offen und innovativ
sind. Das soll auch in Zukunft so sein. Gansingen macht es vor. Die Einwohnerinnen und Einwohner
gehen seit längerer Zeit "zäme vorwärts", nicht nur zusammen im Dorf, sondern auch mit ihren
Nachbarn im Mettauertal und im Juraparkgebiet. Gansingen ist heute ein Anziehungsort. In Gansingen
wird heute nicht mehr ausgewandert, sondern einfach gewandert – etwa zum Cheisacherturm,
um die fantastische Weitsicht zu geniessen. Ganz nach dem Gemeindemotto: "Hier gefällt's mir". Ja,
in Gansingen lässt es sich gut leben. Schauen wir auch in der Schweiz wieder nach vorne und gehen
wir "zäme vorwärts". Beginnen wir heute damit, in Gansingen.
Ich danke Ihnen.
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