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Laufenburg

Eine Zeitreise in die Biedermeierzeit. Foto: zVg

(eing) Froh gelaunt startete am Samstag, 11. September, das Team der Hauptverantwortlichen der kath. Kirche aus Laufenburg zu ihrem alljährlichen Ausflug mit dem Car in Richtung Freienstein-Teufen. Dort angekommen, gab es einen stärkenden Kaffee auf einer Panorama-Terrasse mit wunderbarer Aussicht auf den Zusammenfluss der Töss und des Rheins.

Das nächste geplante Ziel der Reise war der Kanton Appenzell mit Halt im geschichtsträchtigen Biedermeierdorf «Heiden». Frau Novak, eine kundige Reiseführerin, konnte mit spannenden Berichten und Erzählungen die Gruppe in den Bann ziehen. Sie führte durch eine Zeitreise zurück in die 40er Jahre des 19. Jahrhunderts. Dabei konnte man erfahren, wie am 7. September 1838 in einer Schmiede am Kohlplatz der grosse Dorfbrand ausgebrochen war, wie sich Heiden im Jahr 1848 zu einem Molkenkurort und 1860 zu einem der berühmtesten Kurorte Europas entwickelt hatte. Sogar Henry Dunant, der Gründer des Roten Kreuzes, hatte hier seine letzten 18 Lebensjahre verbracht. Ganz begeistert über all diese Erzählungen konnte die Gruppe mit entsprechenden Kostümen aus der Biedermeier-Zeit ganz und gar in diese Epoche eintauchen. Dies war ein herrlicher Spass für alle. Nach einem feinen Mittagessen ging es weiter nach Einsiedeln, wo eine spannende Führung zu den vier Sprungschanzen auf das Kirchenteam wartete. Mit einem Sessel- und Turmlift gelangten alle ins Panorama-Restaurant auf 40 m Höhe, wo ein feines Nachtessen zubereitet wurde. Mit vielen schönen Eindrücken und Erinnerungen an diesen Tag reisten alle glücklich und zufrieden dank des ausgezeichneten Chauffeurs wieder nach Laufenburg zurück.

Bild: Eine Zeitreise in die Biedermeierzeit. Foto: zVg

 

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