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Laufenburg

NVSL-Präsident Theo Obrist teilte die Arbeitseinsätze zu. Foto: Dieter Deiss

(dd) Es war ein schöner Erfolg: 25 Personen folgten an diesem kühlen Herbsttag dem Aufruf des Naturschutzvereins Sulz-Laufenburg zur Mithilfe am traditionellen Arbeitstag.

Auch Naturschutzweiher müssen gepflegt werden, hier der Weiher in Leidikon. Foto: Dieter DeissVereinspräsident Theo Obrist begrüsste die arbeitswillige Schar beim Kleinkaliberstand in Leidikon zur «Befehlsausgabe». Rund 15 Einsatzorte, wo es etwas zu tun gab, waren vom NVSL-Vorstand ausfindig gemacht worden. In den verschiedenen Naturschutzgebieten und bei den vom NVSL betreuten Weihern mussten die Wiesen gemäht werden. Aus den Weihern galt es die Algen herauszufischen und das Mühleweiherbächli erhielt eine Reinigungskur. Im Estrich der Kirche und im Turm hatten die Fledermäuse im Laufe des Sommers ihre Spuren in Form rund 50 Kilogramm Kot hinterlassen, den es zu entsorgen galt.

Als Mittagsverpflegung gab es ein feines Risotto. Foto: Dieter DeissEin Znüni und ein Risotto zum Mittagessen waren der Lohn der Arbeit. Wegen der Corona-Situation verpflegte man sich im offenen Holzunterstand in Leidikon statt wie üblich in der doch etwas engen Schützenstube in Leidikon.

Unsere Bilder
Erstes Bild: : NVSL-Präsident Theo Obrist teilte die Arbeitseinsätze zu. Foto: Dieter Deiss
Zweites Bild: Auch Naturschutzweiher müssen gepflegt werden, hier der Weiher in Leidikon. Foto: Dieter Deiss
Drittes Bild: Als Mittagsverpflegung gab es ein feines Risotto. Foto: Dieter Deiss
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