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Hornussen

Zur Bundesfeier in Hornussen hatte sich die ehemalige Frau Gemeindeammann und jetzige stellvertretende Gemeindeschreiberin Claudia Balz Gedanken gemacht.

Guten Abend liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz
Als ich Anfang dieses Jahres angefragt wurde, ob ich die Festrede in Hornussen halten möchte – und dies gerne zum Thema 50 Jahre Frauenstimmrecht – war mein erster Gedanke: Hä? Da war ich ja noch nicht mal geboren! Ok, ich will ja mal nicht kleinlich sein, so viel hat ja dann auch nicht mehr gefehlt.
Der zweite Gedanke war: Ich habe in meinem Leben eigentlich nie gelitten als Frau, kann ich da überhaupt etwas dazu sagen? Während meiner Bedenkzeit habe ich dann meine noch nicht 50 Jahre Leben an mir vorbeiziehen lassen, was mir so manches Schmunzeln entlockte, Fragen aufrief; Parallelen entdecken liess…
Aber eine politische Rede zu Ehren des Geburtstags der Schweiz? Ich bin ja keine Politikerin, und wenn ich jemals eine war, dann ein kleiner Fisch mitten im Fricktal….
Meine erste Erinnerung an das praktizierte Frauenstimmrecht führt mich in das Haus meiner Grosseltern. Ich durfte dort als kleines Mädchen- wahrscheinlich so im Kindergarten oder in der ersten Klasse- ein Wochenende verbringen, notabene an einem Abstimmungswochenende.
Da war noch nichts von brieflicher Abstimmung. Die Couverts von Oma und Opa lagen auf dem Küchentisch. Nach dem Mittagessen öffnete Opa die beiden Umschläge und hat feinsäuberlich die Unterlagen ausgefüllt. Das hat mich stutzig gemacht. Beim Nachfragen, warum Opa denn auch das Couvert meiner Grossmutter ausfülle, hat sie mir freundlich und bescheiden zur Antwort gegeben:»Weisch, de Opa chunt do vill besser drus». Aha….
Als es dunkel war ging es los: Der Abstimmungsspaziergang zum Gemeindehaus in Frick, ich fest an der Hand meiner Oma, Opa mit einem Schritt voraus, kamen wir auf den Vorplatz. Da waren ganz viele Frickerinnen und Fricker! Und die alle durften abstimmen, mitbestimmen! Ich war äusserst beeindruckt. Nach längerem Anstehen in der Warteschlange durften wir endlich - ich ganz andächtig - die Treppenstufen ins Gemeindehaus beschreiten. Zuerst durch die schwere Holztüre mit den vielen kleinen, quadratischen Glasscheiben und dann ganz leise durch die an diesem Tag offenstehende Schwungtüre direkt vor die Urne. Opa hat seine Stimmzettel eingeworfen und Oma unter seiner leisen, knappen Anweisung tat es ihm gleich. Jetzt war es also passiert: Opa und Oma haben mitbestimmt! Was für ein Ereignis! Wenn mir auch die Frage nicht aus dem Kopf ging, weshalb meine Oma den Wahlzettel nicht selber ausgefüllt hat.
Als Kind und Jugendliche wurde ich im Elternhaus immer wieder mit politischen Themen konfrontiert, beide Grossväter arbeiteten im Gemeindehaus und so manches gemeindepolitisches Thema wurde am Mittagstisch diskutiert. Meinungsbildung habe ich so von klein auf gelernt, mitdiskutieren dürfen, hinterfragen können. Abstimmungsvorlagen kannte ich inhaltlich rudimentär und ich habe auch meist gewusst, was ich stimmen würde, wenn ich denn schon könnte. Der Gang zur Urne im Gemeindehaus zusammen mit meinen Eltern war nicht mehr ganz so ehrfürchtig und meine Mama hätte es sich nie nehmen lassen, den Stimmzettel selber auszufüllen. So
war es dann auch ein Festtag, als ich mit 20 Jahren dann endlich selber mitbestimmen durfte. Was ich mir übrigens bis heute nie nehmen liess. Der Besuch der ersten Gemeindeversammlung war ein sehnsüchtig erwarteter Tag, die Wichtigkeit dieses Anlasses hat für mich bis heute nicht an Bedeutung verloren.
Erst mit dem Eintritt ins Kantonale Kindergartenseminar in Brugg wurde ich erstmals ganz bewusst mit dem Unterschied von Frau und Mann in der Gesellschaft konfrontiert. Leicht überfordert wurde die Rolle Frau im Lehrberuf in praktisch jedem Fach zum Thema, das Fräulein wurde gerade abgeschafft und mich in meiner ersten Klasse im Praktikum als «Frau Balz» vorzustellen, kostete mich etwas Überwindung. Heute für mich unvorstellbar. Als ich den Vertrag für meine erste Stelle als Kindergärtnerin in Frick zugestellt bekam, nahm ihn eine Dozentin am Kindergartenseminar ganz genau unter die Lupe. Daraus wurde gerade eine Lektion für alle Studierenden meiner Klasse: Wie wird Frau denn richtig angestellt? Wie bitte, was steht da in diesem Vertrag? Nur einen Tag frei für die Geburt des eigenen Kindes? Claudia, du musst beim Gemeinderat 16 Wochen Mutterschaftsurlaub beantragen!
Das habe ich dann, 21-jährig und mit der Vorstellung von einer eigenen Familie irgendwann in gefühlten 100 Jahren, dann widerwillig gemacht, die Bedeutung dessen wurde mir erst später bewusst. Ich wurde das erste Mal direkt mit fehlender Gleichberechtigung konfrontiert und musste mich wehren, damit dieser Umstand nicht negative Folgen für mich haben kann. Der Antwortbrief beinhaltete die erwünschte Zusicherung; mit der Randbemerkung von Gemeinderat- und Schreiber, sie hätten mich hoffentlich langfristig angestellt und ich würde ja wohl mit der Familienplanung noch warten. Langsam begann ich zu verstehen: Stimmen zu dürfen heisst noch lange nicht, Rechte zu haben. Als Frau gleichberechtigt durch das Leben zu gehen, hat viel mit Solidarität, Verständnis und Akzeptanz zu tun. Wörter, welche sich sehr selbstverständlich anhören, die aber bei weitem nicht überall praktiziert werden.
Ein paar Jahre später, kurz nach meinem Umzug nach Hornussen wurde ich kurzfristig angefragt, ob ich denn nicht für den Gemeinderat kandidieren wolle. Es seien zwar nur noch sechs Tag bis zur Wahl, jedoch seien alle aufgestellten sieben Kandidaten Männer, es brauche doch wenigstens eine Frau im Rat! Sehr naiv habe ich zugesagt: Natürlich, ein Zeichen setzen für die Frauen, da bin ich gerne bereit, gewählt werde ich ja ohnehin nicht. Tja, es kam anders. Nach dem ersten Schock und einer Feier im Feldschlössli wurde mir bewusst, dass wohl gerade «das Frau sein» mich in den Rat katapultiert hatte. Am Tag drauf haben mich ein paar Hornusser Frauen mit einem Blumenstrauss auf unserem Hausplatz begrüsst und mir ihre Unterstützung angeboten. Auf diese konnte ich mich in den darauffolgenden 12 Jahren immer verlassen. Frauensolidarität tat gut, auch wenn ich mich als Frau im Gemeinderat nie benachteiligt fühlte. Während meiner Zeit als Ammann wurde ich ab und zu gefragt: «Wie geht es dir mit den vier Herren? Kannst du dich durchsetzen?» Das war wahrlich nie ein Problem, denn die gegenseitige Wertschätzung, der Respekt und die Sachlichkeit standen stets im Fokus. Ich bin überzeugt, dass Frauen und Männer Themen, Geschäfte und Probleme oft unterschiedlich angehen und gerade diese Mischung letztendlich im besten Fall die Qualität steigert und die Gespräche bereichert. Grundsätzlich geht es aber darum, fähige Menschen in einen Gemeinderat, in einen Vorstand, in ein OK zu wählen. Ob Mann oder Frau, wenn Ehrlichkeit, Respekt
und fachliche Qualität im Vordergrund stehen, haben wir alles etwas davon. Ist dies nicht der Fall, spielt auch das Geschlecht eine unbedeutende Rolle.
Jetzt werde ich politischer als ich eigentlich reden wollte! Aber ist es nicht grundsätzlich wichtig, dass der Mensch seine Aufgaben gut und gewissenhaft angeht und mit Respekt den anderen begegnet? Dann ist es gar nicht so wichtig, ob Mann oder Frau.
Dazu habe ich ein Beispiel aus meinem Familienalltag: Wenn ich in der Migros einkaufen gehe, passiert es mir nicht selten, dass ich gefragt werde: «Wo hast du deinen Sohn»? Dann ging anfänglich bei mir innerlich der Alarm los: Bin ich eine Rabenmutter, ich gehe einkaufen und mein Sohn ist nicht bei mir? Wenn aber eine Woche später mein Mann zum Einkaufen geht, fragt kein Mensch danach, wo denn der Sohn sei. Ist ja logisch, er ist bei Mama. Auch berufstätige Mütter werden immer gefragt, wo ihre Kinder denn sind, wenn sie bei der Arbeit sind. Haben Sie schon mal Herrn Müller oder Herr Meier gefragt, wo seine Kinder sind, während er Häuser baut, Postauto fährt oder ein politisches Amt innehält? Wohl kaum, die Kinder haben ja Mama.
Aber Achtung: Es passiert schon einiges in dir richtige Richtung, nur ist das auch nicht nur einfach! Da steht heutzutage der Papa vor der Spielgruppe und wartet auf sein Kind, welches ihm jeden Moment freudestrahlend in die Arme fällt. Und was fragen die umstehenden Mütter? »Hast du heute Papa-Tag?» Dann werde ich stutzig: Fragt denn jemand «hast du heute Mama-Tag?» Da reden wir von Gleichberechtigung, aber der Papa, welcher eine aktive Rolle in der Erziehung und Betreuung seiner Kinder übernimmt, muss sich vor den Müttern fast rechtfertigen, dass er Verantwortung trägt und Zeit mit seinem Kind verbringt? Er wird als ausserordentlich wahrgenommen, obwohl gerade er Gleichberechtigung lebt?
Seit ich Mutter bin, erlebe ich das Thema Frauen- oder vielleicht besser Familiensolidarität auf eine Art und Weise, wie sie mir manchmal unangenehm ist: Ich habe das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen, dass ich berufstätig bin und mein Kind ein paar Stunden die Woche fremdbetreuen lasse. Meist werde ich von Müttern gefragt, wo mein Kind denn sei, während ich arbeite. Ich mag mich kaum erinnern, diese Frage jemals von einem Mann gehört zu haben. Oder ist es nur pures Interesse und den unterschwelligen Vorwurf interpretiere ich unberechtigt?
Ich glaube es ist an der Zeit, die Familiensolidarität etwas neu zu definieren: Lassen wir doch einfach die verschiedenen Familienmodelle zu. Ich selber habe eine Hochachtung vor allen Müttern und Vätern, welche keiner Tätigkeit ausser Haus nachgehen und ihren Alltag vollkommen der Familie widmen. Hochachtung deshalb, weil mir sehr bewusst ist, was diese Frauen und Männer leisten. Und gleichzeitig wissend, dass mich mein Mann und mit zunehmendem Alter auch mein Sohn wohl nach kurzer Zeit wieder zu einer Tätigkeit ausser Haus wünschen würden, weil ich ohne diese Strukturen und Herausforderungen in meinem Job zu Hause unausstehlich und schlussendlich die Familie unglücklich wäre.
Und so lebt jede Familie ihr Modell auf ihre passende Weise, meist freiwillig und gewählt, manchmal aus der Not und weil es nicht anders geht. Solange es den Kindern in dieser Familie gut geht, spielt es keine Rolle, wie der Alltag organisiert und wer wann und wieviel für die Familie welche Aufgabe übernimmt. Es sind Momentaufnahmen,
welche uns oft zu Urteilen verleiten lassen, ohne dass wir Hinter- und Beweggründe kennen.
Die Geleichberechtigung findet auch nach 50 Jahren noch nicht so statt, wie wir uns - wir Frauen aber durchaus auch viele Männer- das wünschen. Vor allem in beruflicher Hinsicht gibt es da noch vieles zu verbessern, Anstellungsbedingungen für Frauen sind unumgänglich anzupassen, Löhne anzugleichen, Teilzeit-Arbeit für Männer möglich zu machen und und und… diese Themen werden Wirtschaft und Politik wohl leider noch lange beschäftigen, da Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft noch lange keine Selbstverständlichkeit ist und immer noch mit so vielen «aber» begleitet wird. Dabei machen uns andere Länder vieles schon vor und zeigen auf, dass es wunderbar funktionieren kann.
Es wird noch länger so bleiben, dass Frauen Kinder zur Welt bringen und Männer mehr Muskeln haben. Dass wir anders denken und gerade das seinen Reiz hat. Wenn wir diese Unterschiede akzeptieren, ist gelebte Geleichberechtigung auch gar nicht so schwierig. Stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt, sind wir in vielen Themen bereits nichtig. Akzeptieren und respektieren wir anders sein, dann haben wir ganz viele immer wieder kehrende Schwierigkeiten wahrscheinlich gar nicht mehr da oder so wichtig.
Wenn es keine Rolle spielt, wer welche Hautfarbe hat, sind ganz viele politischen Themen schon ausgeschalten. Wir alle kennen wir mindestens einen Menschen mit einer anderen Hautfarbe persönlich. Dies betonen wir dann auch gerne und zeigen damit unsere grenzenlose Toleranz. Trotzdem gibt es so viele unanständige, respektlose und diskriminierende Äusserungen über Menschen mit einem Hintergrund aus einem anderen Kontinent. Wie ist es denn hier mit der Gleichberechtigung? Wie manche weisse Schweizerin oder mancher weisser Schweizer hat uns schon zur Weissglut getrieben und trotzdem geniesst er in unserem Land eine uneingeschränkte Daseinsberechtigung, erfährt keine Ausgrenzung und kann sein und lassen, wie er will. Ich habe nicht die Möglichkeiten für eine Hochrechnung, jedoch kennen wir wahrscheinlich mindestens gleich viele Urschweizer, welche Mist bauen, sich nicht an die Regeln und Gesetze halten und trotzdem sind nicht alle mit einem Schweizer Pass gleich schlecht. So widerfährt es aber so manchem Menschen in der Schweiz mit einer anderen Hautfarbe. Auch wenn ein kleiner Teil Menschen mit dem gleichen ethischen Hintergrund sich danebenbenimmt, wird er trotzdem in deren Topf geworfen und diese Vorurteile erlebt er jeden Tag.
Wenn es keine Rolle spielen würde, in wen wir uns verlieben, mit wem wir unser Leben glücklich teilen möchten, wäre bereits eine eidgenössische Abstimmung in diesem Jahr gar nicht nötig. Was stört denn Herr und Frau Bünzli an ihren Nachbarn, nur weil da zwei Männer oder Frauen glücklich miteinander leben und Bünzlis tatsächlich ab und an Zeugen eines Kusses oder einer anderen Zärtlichkeit werden? Anstatt animiert den eigenen Partner, die eigene Partnerin in den Arm zu nehmen und das Leben zu geniessen, wird gelästert, hinterfragt, den Papst um Rat und nach dem Sinn gefragt. Tut das denn jemandem weh? Kann ich weniger gut schlafen, wenn das Regenbogenpaar so richtig heiraten darf? Deswegen zahle ich immer noch gleich viel Steuern und die Sonne geht auch jeden Morgen auf. Und ach herrje, jetzt will dieses Paar noch ein Kind adoptieren? Glauben Sie mir, ich rede aus persönlichen
Erfahrungen: Wenn Sie einmal die 1000 Hürden bis zu einer Adoptionsbewilligung geschafft haben, ist die Chance, einem Kind auf dieser Welt mit grenzenloser Liebe als Eltern zu begegnen immer noch schwindend klein. Wenn das in der Schweiz kaum ein Heteropaar schafft, werden wir wahrscheinlich auch in den nächsten 50 Jahren nicht blind vor lauter Regenbogenfamilien. Auch hier kann ich mich nur wiederholen: Solange es einem Kind gut geht, spielt das Familienmodell keine Rolle. Es wird für die Kinder erst dann schwierig, wenn die Gesellschaft das Modell nicht akzeptiert und die Kinder unter Bemerkungen, Ausgrenzung oder anderem zu leiden haben. Das haben wir alle in der Hand. Anders ist nicht einfach falsch, anders ist oft eine Bereicherung und erweitert, sofern wir dies zulassen, in vielen Belangen unseren Horizont.
So geht es mir in diesem Jubiläumsjahr nicht einfach um einen weiteren Kampf für die Gleichberechtigung der Frau. Wichtiger scheint mir die Gleichberechtigung des Menschen, ob Frau oder Mann, ob schwarz oder weiss, verliebt in Mann oder Frau. Wenn wir einander respektieren und uns alle als gleichwertig sehen, haben wir schon viele Probleme aus der Welt geschaffen. Wenn es akzeptiert wird, anders zu sein, dann können wir uns viel mehr auf die schönen Dinge des Lebens konzentrieren und Geld wird so nebenbei auch noch gespart oder sinnvoller eingesetzt.
Lassen wir es zu, dass sich unser Horizont erweitert, so werden wir weltoffen, ohne dass wir unsere Wurzeln verlieren. Solidarisieren wir uns mit dem Menschen und glauben daran, dass er grundsätzlich gut ist, sind wir, auch wenn wir dazwischen immer mal wieder anderes erleben, auf gutem Wege. Ob für die Frauen, Menschen mit anderer Hautfarbe, Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung, sie haben alle eine Daseinsberechtigung, die gleichen Rechte für ein glückliches Leben, weil auch sie sich ihr Sein nicht selber ausgesucht haben.
Und vielleicht begleitet uns dieser Gedanke auch in die nächsten Jahre: Ob im Ortsteil Bözen, Effingen, Elfingen oder Hornussen zu Hause, wir dürfen bei unseren Wurzeln bleiben und stolz darauf sein. Wenn wir gleichzeitig unseren Blick weiten, werden wir das Gute in den Menschen der anderen Ortsteile schätzen, ihre Eigenheiten und Bräuche lieben lernen, das andere annehmen können und uns gemeinsam auf den weiteren Weg machen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch einen schönen Bundesfeiertag und einen guten Start in eine neue Woche. Nehmen Sie den Blick mit, suchen Sie nach dem Anderen und freuen Sie sich darüber, wie bunt und vielfältig unsere Schweiz ist. Wir dürfen dankbar sein für dieses Potpourri, es macht uns, es macht die Schweiz aus.
Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit.

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